Auch 2017: Tennisspielen direkt neben dem UKH Linz!

… und zwar in unmittelbarer Nähe zum UKH Linz
auf der SVM-Tennisanlage des Magistrat Linz in der Semmelweißstraße 29!

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Für alle Tennisfans – und solche, die es noch werden wollen – besteht auch heuer wieder die Möglichkeit, in unmittelbarer Nähe zum Unfallkrankenhaus Tennis zu spielen.

Die Anlage befindet sich in der Semmelweißstraße 33 (Anfahrt: aus der UKH-Parkgarage hinaus, Garnisonstraße nach links, dann gleich die erste Kreuzung wieder links in die Semmelweißstraße hinein).

Anmeldung/Eigenbeitrag:
Alle, die heuer dort wieder oder zum ersten Mal spielen möchten, sollten sich bis spätestens Freitag, den 28. April 2017, bei uns melden.
Es ist ein Formular für die Gastmitgliedschaft 2017 auszufüllen und zu unterschreiben sowie der Eigenbeitrag zu begleichen.

Der Eigenbeitrag für neue Teilnehmer beträgt auch heuer € 40,–. Für die Teilnehmer, die eine Karte vom Vorjahr noch haben, beträgt der Eigenbeitrag wiederum € 20,–, bei Anmeldung bitte uns die Mitglieds-Nr. bekanntgeben.

Direkt nach Anmeldeschluss erfolgt die Datenübermittlung von uns an das Magistrat Linz und alle Karten werden dann für das heurige Jahr wieder freigeschaltet.

Einladung zum AUVA-Beachvolley-Turnier 2017 in Klagenfurt

Beachvolley 1

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Der Zentralbetriebsrat der AUVA veranstaltet heuer im Sommer zum 10. Mal das AUVA-Beachvolleyball-Turnier.

Termin:
Samstag, 10. Juni 2017, ab 9 Uhr

Austragungsort:
Strandbad Klagenfurt, Metnitzstrand 2, 9020 Klagenfurt/Wörthersee

Spielmodus:
Teilnahmeberechtigt sind alle Bediensteten der AUVA. Auch Fans sind herzlich willkommen.
Aufgrund der guten Erfahrungen vom letzten Turnier 2016 wollen wir den 2-Leistungsklassen-Spielmodus beibehalten.

Hier geht’s weiter zur Ausschreibung des Veranstalters und zu den Details des Spielmodus:
ZBR Ausschreibung 2017 Beachvolleyballturnier

Anmeldung:
Die Teamanmeldung ist ab sofort möglich – inklusive Mitteilung, an welchem Bewerb teilgenommen wird, Anmeldeschluss ist der 24. Mai 2017.
Der Eigenbeitrag beträgt € 30,–, ist bei der Anmeldung zu bezahlen. Unterkunft und Nenngeld übernimmt der BR, für die Anreise ist wieder selbst zu sorgen.

Wir hoffen, dass wir ein paar Teams inklusive Fans aus dem UKH Linz zu dieser stimmungsvollen und in den letzten Jahren immer äußerst gelungenen gemeinsamen Veranstaltung entsenden können!

Arbeiten bis zur Pension: Ja, aber wie?

Der Österreichische Arbeitsklima Index zeigt: Viele ältere Beschäftigte halten nicht bis zur Pension durch
Etwas mehr als ein Viertel der österreichischen Beschäftigten ist über 50 Jahre alt. Ältere Arbeitnehmer/-innen finden in vielen Betrieben keine Arbeitsbedingungen vor, die ihrer gesundheitlichen Situation gerecht werden und die sie daran glauben lassen, bis zur Pension durchhalten zu können. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Österreichischen Arbeitsklima Index der Arbeiterkammer Oberösterreich. AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer fordert bessere Arbeitsbedingungen und ein Bonus-Malus-System für ältere Beschäftigte.

Eine Tätigkeit für immer?
In vielen Betrieben gibt es noch zu wenige Bemühungen, die Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass ältere Beschäftigte bis zur Pension durchhalten. Laut Österreichischem Arbeitsklima Index der AK Oberösterreich hält es die Hälfte der über 50-Jährigen für unwahrscheinlich, ihre derzeitige berufliche Tätigkeit bis zur Pension ausüben zu können.

Rückenschmerzen, Muskelverspannung & Co
Nur 17 Prozent der über 50-Jährigen bezeichnen ihre gesundheitliche Verfassung als sehr gut. Rund 40 Prozent der älteren Beschäftigten haben mindestens 6 gesundheitliche Beschwerden. Besonders leiden sie unter Rückenschmerzen (69 Prozent), Muskelverspannungen (65 Prozent) und Kopfschmerzen (49 Prozent). Aber auch Schlafstörungen, hoher Blutdruck sowie Magen- und Verdauungsbeschwerden machen vielen zu schaffen.

Andere Rahmenbedingungen, andere Möglichkeiten
Auf die Frage, unter welchen Umständen ältere Arbeitnehmer/-innen bis zur Pension durchhalten können, nennen vier von zehn eine Verringerung der Arbeitszeit. Jeweils ein Viertel bräuchte weniger Stress bzw. ein anderes Tätigkeitsfeld. Die AK fordert daher mehr Investitionen in die Betriebliche Gesundheitsförderung, insbesondere für ältere Arbeitnehmer/-innen, eine rasche Umsetzung der in der Evaluierung der psychischen Belastungen erarbeiteten Maßnahmen sowie eine Reduktion der Überstunden. „Letzteres würde nicht nur die Arbeitssituation der älteren Beschäftigten entlasten, sondern auch Jobs schaffen“, sagt AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer.

Sehr lange Arbeitslosigkeit im Alter
Denn auch die Situation älterer Arbeitnehmer/-innen auf dem Arbeitsmarkt stellt sich kritisch dar. Zwar haben die Beschäftigungsbeihilfen der vergangenen Jahre bewirkt, dass die Beschäftigtenzahlen und Beschäftigungsquoten bei über 50-Jährigen gestiegen sind. „Das Problem ist aber, dass Ältere nach dem Verlust des Arbeitsplatzes sehr lange arbeitslos bleiben“, erklärt Kalliauer. Das sehen auch die Betroffenen selbst sehr realistisch: Laut Arbeitsklima Index glauben nur 26 Prozent der Älteren, nach einem Jobverlust rasch wieder Arbeit zu finden.

Bonus-Malus-System einführen
Zur Verringerung der Altersarbeitslosigkeit müssen daher vorrangig die Arbeitsplätze der älteren Arbeitnehmer/-innen gesichert werden und zusätzlich Unternehmer dazu animiert oder „gezwungen“ werden, Ältere einzustellen. Hier könnte ein Bonus-Malus-System Abhilfe schaffen: Betriebe, die Ältere einstellen, sollen belohnt werden. Jene, die keine älteren Bewerber/-innen nehmen, sollen im Gegenzug zahlen. „Die Unternehmen haben die Wahl, ob sie ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen wollen: Entweder sie beschäftigen tatsächlich ausreichend viele ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer oder sie übernehmen zumindest einen Teil der sozialen Kosten der Altersarbeitslosigkeit, die sie mit ihrer Personalpolitik verursachen“, sagt der AK-Präsident.

Entscheidend für das Funktionieren des Bonus-Malus-Systems sind die finanziellen Anreize für die Unternehmen: „Die Beträge, die zu lukrieren oder zu zahlen sind, sollten in der Größenordnung von rund 500 Euro monatlich liegen, damit sich Unternehmen gezielt um eine verstärkte Beschäftigung Älterer bemühen“, erklärt Kalliauer.
(Information der AK OÖ., 17.03.2017)

Studie: 12 Stunden-Arbeitstage sind ungesund!

12-Stunden-Dienste führen zu einer erheblichen Tagesermüdung, die nur schwer durch die Tagesfreizeit abgebaut werden kann. Sie sind ein Gesundheitsrisiko. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der MedUni Wien.

Flexiblere Arbeitszeiten, Drei- oder Viertagewoche, Zwölfstundenarbeitstag – die Diskussionen rund um die Aufteilung jener Zeit, die man mit Arbeit verbringt, sind aktueller denn je.

Eine nun erschienene Studie von Gerhard Blasche und Daniela Haluza am Zentrum für Public Health, Abteilung für Umwelthygiene und Umweltmedizin, zum Ermüdungszustand von Menschen nach einem Zwölfstundenarbeitstag hat ergeben, dass diese langen Dienste zu einer erheblichen Tagesermüdung führen.

Zwölfstundenarbeitstage ermüden sehr und lassen sich kaum ausgleichen
Diese Tagesermüdung kann nur schwer auf normalem Weg durch die Tagesfreizeit abgebaut werden, andererseits birgt sie aber Gesundheitsrisiken und erhöhte Unfallgefahren sowie Fehlerhäufigkeit. Untersucht wurde dazu die Belastung von Altenpflegern in Seniorenwohnheimen in Niederösterreich und Oberösterreich an Zwölfstundenarbeitstagen.

Leistungsknick nach der zehnten Stunde
Das Ergebnis, so die Wissenschaftler: „Der Ermüdungszuwachs während eines Zwölfstundentagdienstes ist dreieinhalbmal höher als an einem arbeitsfreien Tag, außerdem nimmt die Ermüdung bei zwei aufeinanderfolgenden Zwölfstundendiensten weiter signifikant zu.“ Zusatz: „Die Erholung am Tagesrand reicht in diesem Fall nicht aus, um diese Ermüdung sofort auszugleichen.“

Nach zwei aufeinanderfolgenden Tagen mit je zwölf Stunden Arbeitszeit müsste man drei Tage freinehmen, um sich vollständig zu erholen, wie die Studie zeigt. Generell gebe es praktisch bei jedem Menschen spätestens aber der zehnten Tagesarbeitsstunde einen deutlichen Leitungsknick – inklusive erhöhter Unfallgefahr im Beruf oder im Straßenverkehr.

Achtstundentage „gesunde Basis“
Deshalb sollte die Tagesarbeitszeit in der Regel acht Stunden nicht überschreiten, so eine Schlussfolgerung aus der Studie. Blasche: „Das zeigt, dass unsere derzeitige Regelung eines Achtstundentages eine gesunde Basis ist.“ Wer jahrelang 50 oder mehr Stunden pro Woche arbeitet, hat ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bzw. für die Zunahme psychischer Erkrankungen, das gilt insbesondere für Frauen. „Das kommt wahrscheinlich wegen der höheren zusätzlichen Belastung durch Kinderbetreuung.“

Pausen sehr wichtig
Längere Arbeitstage beziehungsweise geblockte Arbeit seien ebenfalls nicht sinnvoll. Zur Leistungserbringung ist dann aufgrund der fortgeschrittenen Ermüdung eine überproportional größere Anstrengung erforderlich, mit der dazugehörigen Stressreaktion.

Überdies verhindert die angestaute Ermüdung, die Freizeit auch richtig genießen zu können, trotz allfälliger Vorteile geblockter Arbeit bei der Kinderbetreuung. Generell neige der Mensch in unserer leistungsorientierten Gesellschaft eher dazu, sich zu verausgaben, daher müssten die Unternehmen darauf achten, dass die Arbeitnehmer Pausen einlegen, und dazu anregen, diese auch wirklich zu nutzen.
(Information gesehen auf orf.at, 07.03.2017)
Studie der MedUni Wien 

Die versteckte Arbeitszeit: 40-Stunden-Woche ist meist Theorie

Acht Stunden pro Tag, 40 oder sogar nur 38,5 Stunden pro Woche, sind für die meisten Arbeitnehmer Theorie. In der Praxis dauert es oft länger, das Gesetz erlaubt zahlreiche Ausnahmen – schon jetzt, wo über eine weitere Flexibilisierung der Arbeitszeit verhandelt wird.

Überstunden sind grob gesagt alle Arbeitsstunden, die über die tägliche oder wöchentliche Maximalarbeitszeit hinaus geleistet werden. Fast jeder Fünfte macht sie, wie Zahlen der Statistik Austria zeigen. Laut den aktuellsten Zahlen vom dritten Quartal des Vorjahres leisteten in diesem Zeitraum 650.600 unselbständig Beschäftigte Mehr- bzw. Überstunden, knapp 18 Prozent. Auf Jahressicht waren es 2015 bei einer Gesamtzahl von etwa 3,5 Mio. Arbeitern und Angestellten 19 Prozent.

Im Schnitt 7,2 Stunden pro Woche
Zwischen Männern und Frauen (die generell viel häufiger in Teilzeit sind) zeigen die Zahlen ein deutliches Gefälle: Bei den Männern arbeiteten 2015 22,8 Prozent länger, bei den Frauen 12,2. Unter jenen, die Überstunden machten, lag der Anteil derer, die drei Stunden pro Woche länger blieben, bei 29 Prozent. Vier bis fünf Stunden plus leisteten 2015 knapp 25 Prozent, sechs bis neun Stunden mehr arbeiteten rund 18 Prozent. Zehn zusätzliche Stunden und mehr leisteten stolze 28 Prozent. Noch mehr geht eigentlich für die meisten Beschäftigen nicht, zumindest bis jetzt nicht – aber darüber wird verhandelt. Read more

Einladung zur öffentlichen Vorlesung: Anatomie / Ars Electronica Center

Die FH Gesundheitsberufe OÖ. hat für die Einführungsvorlesung in Anatomie für ihre StudentInnen Prim. Univ.-Prof. Dr. Franz Fellner, Vorstand des zentralen Radiologie Instituts des Kepler Universitätsklinikums, engagiert.
Der bekannte Vortragende versteht es, im Deep Space 8K des Ars Electronica Center mit dem einmaligen Programm „Cinematic Rendering“ den Aufbau des menschlichen Körpers anschaulich und faszinierend zu vermitteln.

Dienstag, 04. April 2017, 17.00 bis 18.30 Uhr
Dienstag, 02. Mai 2017, 17.00 bis 18.30 Uhr (2. Teil)
Ars Electronica Center, Deep Space 8K

Diese Termine sind auch für Interessierte außerhalb der FH OÖ. (vor allem aus dem Pflege- und Physiotherapiebereich) offen und wir haben für beide Termine jeweils 20 Plätze reserviert.

Wer Interesse hat, kann sich ab sofort beim BR anmelden. Eintritt ist frei!

Einladung zum Tenniscamp in Mondsee!

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Wir möchten alle Tennisbegeisterten nach einer Pause heuer wieder zu einem Tenniscamp einladen – dieses Mal geht es in das ****s-Landhotel Eichingerbauer in Mondsee, wo wir auch schon mal waren.

Termin:
Freitag, 19. Mai 2017, bis Sonntag, 21. Mai 2017

Zwei Nächte Aufenthalt/HP, mit allen Leistungen des Hotels
Tennis-Intensivkurs: 5 x 90 Min. Tennistraining

Ganz gleich, ob Sie Anfänger oder ein fortgeschrittener Tennisspieler sind: Die staatlich geprüften Tennistrainer der Tennisschule Mandl aus Salzburg freuen sich darauf, gegebenenfalls Ihre Vor- oder Rückhand mit wertvollen Tipps zu verbessern. Profitieren Sie vom umfangreichen Wissen der beiden Tennisexperten.

Anmeldung/Eigenbeitrag/Anreise:
Die Anmeldung ist ab sofort möglich, mit gleichzeitiger Bezahlung des Eigenbeitrages von € 100,–, jedoch bis spätestens 21. April 2017 erforderlich. Bus für die Anreise stellen wir keinen zur Verfügung, die Anreise hat also privat zu erfolgen.

Unterkunft:
Alle weiteren Informationen zum schönen Hotel, Anfahrtsplan, etc. sind im Internet zu finden (Hotel Eichingerbauer) oder auch hier im Anhang: Tenniscamp 2017

Eichingerbauer 4

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