Betriebsratswahl 2011 – Ergebnis

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Das Ergebnis der heutigen Betriebsratswahl liegt nun wie folgt vor:

  • Wahlberechtigte: 412
  • Abgegebene Stimmen: 301
  • Gültige Stimmen: 274
  • Ungültige Stimmen: 27

Für die einzige kandidierende Liste Martina Kronsteiner wurden 274 Stimmen abgegeben.

Für die kommende Betriebsratsperiode waren 8 Mandate zu vergeben. Somit wurden folgende Personen als aktive BR-Mitglieder gewählt:

  • Kronsteiner Martina
  • Mayr Hermann
  • Dr. Rodemund Christian
  • Weirauch Sandra
  • Hofbauer Christian
  • Dr. Eder Ingrid
  • Magauer Konrad
  • Angerer Elisabeth

Die endgültige Entscheidung über die Verteilung der zukünftigen Funktionen im Betriebsrat wird bei der konstituierenden Sitzung, die innerhalb von sechs Wochen nach der Wahl abzuhalten ist, fallen. Der Termin dieser Sitzung wurde mit Mittwoch, 06. Juli 2011, 14 Uhr, festgelegt.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die an der Wahl teilgenommen haben!

Häufige Fragen rund um das Thema "Urlaub"

Urlaub 3

Der Sommer kommt und immer wieder gibt es Fragen zum Thema „Urlaub“ wie z. B.:

  • Wie viel Urlaub steht mir im Jahr zu?
  • Wann habe ich Anspruch auf 36 Werktage Jahresurlaub (somit auf 6 Wochen)?
  • Werden Karenzzeiten nach dem Mutterschutzgesetz für den Urlaubsanspruch angerechnet?
  • Ist Urlaubsjahr gleich Kalenderjahr?
  • Haben auch Teilzeitkräfte und geringfügig Beschäftigte Anspruch auf Urlaub?
  • Wer bestimmt, wann Urlaub konsumiert werden kann?
  • Was ist ein „Betriebsurlaub“?
  • Unterbricht eine Erkrankung den Urlaub?
  • Kann Urlaub, den ich nicht konsumiere, verjähren?
  • Kann ich mir nicht konsumierte Urlaubstage finanziell abgelten lassen?
  • Habe ich während der Urlaubskonsumation finanzielle Einbußen?
  • Wo finde ich Regelungen zum Urlaub?

Jede Menge Fragen – und alle Antworten gibt’s, wenn Du hier klickst.
(Information der GPA-djp, 31.05.2011)

AK-Vorschläge für die zukünftige Gestaltung des Gesundheitswesens

Die im europäischen Vergleich hohe Zahl an stationären Aufnahmen führt in Österreichs Spitälern zu erheblichen Mehrkosten. Für die Arbeiterkammer steht fest: Mehr Effizienz im Spitalswesen ist möglich, wenn durch Strukturreformen andere Rahmenbedingungen für die Leistungserbringung geschaffen werden. Denn Spitzenmedizin muss in den Spitälern weiterhin für alle Menschen zugänglich bleiben.

Die größte Herausforderung wird sein, dass in Zukunft die Leistungserbringung nicht mehr den Spitälern weitgehend selbst überlassen bleibt, sondern über Vereinbarungen genau geregelt wird. Derzeit werden die Leistungen häufig stationär und nicht in Ambulanzen und Tageskliniken erbracht, weil so die Spitäler höhere Gebührenersätze erhalten. Deshalb braucht es neben Leistungsvereinbarungen auch entsprechende Anreizsysteme, um in Zukunft Spitalsleistungen vermehrt in die kostengünstigeren Ambulanzen und Tageskliniken zu verlagern. Aufgrund der häufigen stationären Behandlung kommt es bei geplanten Operationen immer wieder zu Versorgungsdefiziten durch lange Wartezeiten. In den Krankenhäusern der GESPAG müssen die Patientinnen und Patienten etwa auf einen Kniegelenksersatz durchschnittlich fünf Monate warten. Nicht selten macht die Wartezeit sogar bis zu einem Jahr aus.

Zu wenig Pflegepersonal pro Spitalsbett
Ein weiterer wichtiger Punkt: In den oberösterreichischen Spitälern ist beim Pflegepersonal kein gesetzlich festgelegter Mindest-Personalschlüssel vorgesehen. Schon jetzt kommt es häufig vor, dass in den Nachtdiensten eine gesamte Abteilung von einer einzigen Pflegekraft versorgt werden muss. Ein Blick auf das in Österreich eingesetzte Pflegepersonal je Spitalsbett zeigt, dass Österreich im europäischen Vergleich schlecht abschneidet. Während in den österreichischen Spitälern pro Krankenbett durchschnittlich eine Pflegekraft zum Einsatz kommt, fällt die Quote im liberalen Großbritannien dreimal und in Dänemark gar viermal so hoch aus. Da darf es nicht wundern, wenn das Pflegepersonal zunehmend über unhaltbare Arbeitsbedingungen klagt.

Weitere Details und Informationen: siehe hier.
(Information der AK OÖ., 31. 05. 2011)

Entwicklung des Urlaubsrechts

Urlaub

Der Sommer beginnt – nächste Woche gibt’s das Urlaubsgeld – das ist der richtige Zeitpunkt, um einmal einen Blick auf die Entwicklung des Urlaubsrechts zu werfen.

Der Urlaubsanspruch wird heute oft als Selbstverständlichkeit empfunden.

Dabei wird oft vergessen, dass die rechtliche Absicherung und die Durchsetzung dieser Ansprüche erst seit wenigen Jahrzehnten gesichert sind. Dem vorausgegangen waren langwierige und oft konfliktreiche Verhandlungen von ArbeiterInnen und Angestellten mit Arbeitgebern und Behörden. Der Urlaub für alle ArbeitnehmerInnen ist daher keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis effektiver und solidarischer Interessenvertretung.  
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"Yogalates" im Rahmen von Ge!Mit

Yogalates

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Im Rahmen von Ge!Mit startet ab 22. September 2011, 15.30 bis 16.30 Uhr, der Kurs „Yogalates“.
Was ist „Yogalates“? – Information darüber gibt’s hier nachzulesen.

Kursdauer:
12 Einheiten (Wochen) zu je 60 Minuten

Kursort:
Gymnastikraum der Physiotherapie im 1. UG

Trainerin:
Franke Christa, VHS

Yogalates wird im Rahmen von Ge!Mit kostenlos angeboten. Der eingehobene Eigenbeitrag von €25,– wird bei einer 75 %igen Anwesenheit (9 Einheiten) refundiert.
Da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist, bitte ehestmögliche Anmeldung direkt bei Fr. Karin Leitner, Tel. 8406 oder karin.leitner3@auva.at

Fragen & Antworten zum Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz

Paragraphen-Zeichen

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Gerade in letzter Zeit tauchen immer wieder Fragen und Unklarheiten zum Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz auf – vermehrt auch in Zusammenhang mit neuen Betriebsvereinbarungen, mit der Einführung eines neuen Dienstplansystems und der Einführung von Stechuhren.

BRV-Stv. Dr. Christian Rodemund wird sich am Montag, den 23. Mai 2011, von 14 bis 16 Uhr die Zeit nehmen und versuchen, aktuell auftretende Fragen zu beantworten bzw. eventuelle Unklarheiten zu beseitigen.

Ort und Zeit:
Betriebsrats-Sitzungszimmer, 1. UG (neben den BR-Büros)
Montag, 23. Mai 2011, 14 bis 16 Uhr

Also, wer Fragen hat – keine Scheu! Es kann jeder kommen.
Falls das Interesse an dieser Fragestunde groß ist, können wir jederzeit auch eine Wiederholung anbieten.

2. Information zur Betriebsratswahl 2011 – Wahlkarten

Ergänzende Information zur Wahlkundmachung:
Die Wahl des Angestelltenbetriebsrates wird am Donnerstag, den 09. Juni 2011, in der Zeit von 6 bis 14.30 Uhr stattfinden.

Jene Mitarbeiter, denen es nicht möglich ist, an diesem Tag persönlich zu wählen (Urlaub, Kuraufenthalt, etc.), haben die Möglichkeit, ab sofort bis 01. Juni 2011 bei einem Mitglied des Wahlvorstandes eine Wahlkarte zu beantragen.

Die beantragten Wahlkarten können dann vom 27. Mai bis 03. Juni 2011 im Sekretariat der Verwaltungsleitung (Fr. Tossmann Bettina) persönlich abgeholt werden. Wenn dies für einen Mitarbeiter nicht möglich ist, so wird die Wahlkarte per Einschreiben an die Wohnadresse versandt.
(Für den Wahlvorstand: Rampelt Petra, Tel. 71141)

1. Information zur Betriebsratswahl 2011

Wahlurne

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Der Wahlvorstand für die bevorstehende Betriebsratswahl hat heute die Wahlkundmachung an der offiziellen Stelle (BR-Schaukasten vor dem Speisesaal) und an einigen weiteren wichtigen Stellen (Schwarzes Brett bei den Garderoben, Intensivstation) veröffentlicht.

Der Bitte um Veröffentlichung auch auf dieser Seite kommen wir gerne nach. Daher haben wir im Anhang die Wahlkundmachung für die Wahl des neuen Angestelltenbetriebsrates und auch für die Wahl der Vertretung der begünstigten Behinderten zum jederzeitigen Nachlesen abgespeichert. Ebenso sind beide Kundmachungen auch im Ordner des Angestelltenbetriebsrats im j-Laufwerk abgespeichert.

Wahlkundmachung Betriebsratswahl 2011
Wahlkundmachung Vertretung der begünstigten Behinderten
(Tipp für bessere Lesbarkeit: einmal mit der rechten Maustaste hineinklicken, dann einmal „rotate clockwise“ anklicken, dann passt’s).

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