Es grünt und sprießt – auf der Tastatur!

Tastatur

Die Krankheitserreger am Arbeitsplatz sind zahlreich. Stichwort Tastatur. Dort tummeln sich teilweise mehr Bakterien als auf (ebenfalls untersuchten) Klobrillen.

Dank hinterlassener Hautschuppen und Essensreste tummeln sich auf Tastaturen unter anderem Kolibakterien (führt zu Durchfall), Helicobacter-Pylori-Bakterien (Magenverstimmung) und Staphylokokken (Hauterkrankungen). Auch abseits des Arbeitsplatzes, gerade in Schulen oder Internetcafes, können sich die Tastaturbakterien munter verbreiten. Jedoch sind es nicht nur die Tastaturen, auf denen im Büro viele Krankheitserreger anzutreffen sind. Telefone, die von mehreren Personen benutzt werden, Arbeitsflächen und Armlehnen sind ebenfalls Heimat vieler Erreger.

Nun könnte man meinen, dass das Reinigungspersonal dafür verantwortlich sei. Ist es auch – und wenn Sie morgens vom Fußboden essen wollen, ist das sicherlich als gesundheitlich unbedenklich einzustufen. Allerdings wischt das Reinigungskommando kaum einmal Telefone oder IT-Geräte ab – weil es dazu häufig gar nicht befugt ist. Im Durchschnitt werden etwa Tastaturen sogar nur einmal pro Jahr mit einem feuchten Tuch abgewischt.

Deswegen heißt es: Auf zum großen Osterputz und selbst Hand anlegen!

Feuchttücher in der Lade wären hier schon einmal ein Anfang, um z.B. die Tastatur zumindest einmal wöchentlich zu reinigen. Regelmäßig Hände waschen und nicht am Schreibtisch essen sind ebenfalls ein wichtiger Beitrag zur eigenen Gesundheit.
(Artikel gesehen auf dem BR-Blog des UKH Kalwang)

Neues aus dem Zentralbetriebsrat – April 2011

AUVA

Liebe Kollegin, lieber Kollege!
Der Zentralbetriebsrat hat in seinem umfangreichen Arbeitsprogramm für 2011 u. a. auch beschlossen, die Informationen für seine KollegInnen zu verbessern.

Kein leichtes Unterfangen, schließlich wollen wir unsere Informationen zielgruppenorientiert gestalten. Die Aufgabenbereiche und somit die Themenstellungen für die RZ oder Dienststellen sind teilweise völlig anders, als jene Themen/Probleme, mit denen Sie als MitarbeiterIn eines unserer UKH konfrontiert sind.

Da in den meisten der UKH Betriebsrats-Blogs eingerichtet wurden, möchten wir als Zentralbetriebsrat diese Plattform nutzen, um Sie auf diesem Weg über Themen, von denen Sie direkt oder indirekt betroffen sind, zu informieren.

Geplant ist, dass Sie nun quartalsmäßig auf diesem Weg eine ZBR Information angeboten bekommen. Um Orientierung zu haben, ob diese Informationen für Sie nützlich und sinnvoll sind bzw. ob Sie Ergänzungs- oder Verbesserungsvorschläge haben, sind wir auf Ihre Rückmeldung angewiesen. Sie können das am besten über Ihren Betriebsrat oder direkt an das Büro des Zentralbetriebsrates (s. unten) tun. So, aber jetzt zur versprochenen 1. ZBR Information.
Read more

Betriebsratsordner für alle Abteilungen

BR-Ordner 

…und diese PartnerInnen sind der Betriebsrat und die GPA-djp!

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Letztes Jahr im Juni haben wir mit diesem BR-Blog die Verbreitung unserer Mitteilungen völlig neu gestaltet. Über 25.000 Seitenzugriffe bisher zeigen uns, dass dies nicht so schlecht gelungen ist.

Zur weiteren Optimierung haben wir in den letzten Wochen eine alte Idee unseres früheren BR-Kollegen Franz Hruban wieder aufgegriffen und uns um die Gestaltung eines Betriebsratsordners für jede Abteilung gekümmert. Diese hatten wir damals schon einmal, wurden jedoch dann vernachlässigt, wenig gewartet bzw. nicht aktualisiert und sind schließlich langsam „eingeschlafen“.
Read more

I.C.U. – Die Linzer Ärzteband im Posthof

I.C.U. Konzert
Für Bildvergrößerung ins Bild klicken!

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Nachdem schon mehrfach nachgefragt wurde, möchten wir hiermit den Termin des Konzertes der Linzer Ärzteband I.C.U. im Posthof nochmals bekanntgeben und herzlichst einladen:

Freitag, 29. April 2011, 20 Uhr, Posthof Linz

Wer noch mehr darüber erfahren will, bitte diesen Herrn auf dem Foto unten anrufen – Tel. 79103!
Informationen auch auf der Homepage der Band, den Link dazu gibt’s hier.

Kartenpreise:
pro Mitarbeiter eine Karte frei
(Kosten übernimmt der Betriebsrat), jede weitere Karte € 14,–. Karten sind ab sofort beim BR erhältlich – inklusive Flex Light-Knicklichter! – weil’s so schön ist!

Dr. Rodemund

Eine Pause tut allen gut!

Pause

Regelmäßige Pausen sind wichtig für die Gesundheit und den Erhalt der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. Daher gibt es auf Arbeitspausen auch einen rechtlichen Anspruch

In einer österreichweiten Aktionswoche von 4. bis 8. April informiert die GPA-djp über die Gestaltung von Arbeitspausen und Pausenräumen.

Fotowettbewerb „Mein Pausen(t)raum“
Gibt es in Ihrem Unternehmen Raum für Pausen? Bis 30. April können Sie uns (= der GPA-djp) ein Foto von jenem Ort schicken, an dem Sie gerne Arbeitspause machen, und tolle Preise gewinnen. 
Zur Teilnahme geht’s hier entlang.

Alle profitieren von guter Pausenkultur 
In vielen Unternehmen wird auf die Einhaltung der Pausenzeiten häufig einfach „vergessen“. Gründe sind oft hohe Arbeitsbelastung, Druck von Kunden, Terminstress oder schlicht die fehlenden Räumlichkeiten zum Abschalten.

Dabei ist eine gute „Pausenkultur“ zum Vorteil aller: Beschäftigte vermindern ihre gesundheitlichen Belastungen, Unternehmen profitieren von geringeren Fehlzeiten und Krankenständen
Weitere Informationen gibt’s auch hier nachzulesen.
(Information der GPA-djp).

Toilettenbenutzung – Achtung, neue Dienstanweisung!

Toilettenbenutzung

Es wurde festgestellt, dass Mitarbeiter zu viel Zeit mit Toilettenbenutzung vergeuden!

In Zukunft werden Toilettenbesuche alphabetisch durchgeführt.
Mitarbeiter, deren Nachnahme mit dem Buchstaben A beginnt, gehen von 8 bis 8.20 Uhr auf die Toilette, mit B von 8.20 bis 8.40 Uhr, usw.

Falls Sie im für Sie vorgesehenen Zeitraum die Toilette nicht benutzen konnten, müssen Sie bis zum nächsten Tag warten.

In Notfällen können Sie mit einem Kollegen tauschen, jedoch bedarf dies der schriftlichen Erlaubnis des Vorgesetzten.

Zusätzlich wird die zeitlich begrenzte, dreiminütige Benutzung der Kabinen eingeführt. Nach Ablauf der drei Minuten wird ein Signal ertönen, das Toilettenpapier wird eingezogen, die Tür öffnet sich und es wird ein Foto gemacht.
Im Falle wiederholten Verstoßes wird das Foto am Schwarzen Brett veröffentlicht.
(Artikel vom 01. April 2011)

Verbrauch Resturlaub

Resturlaub

Diesen Artikel haben wir auf dem BR-Blog der GKK Steiermark gefunden, ist auch für uns interessant.

Es geht um das Thema „Urlaub“ – und zwar genauer um das Thema „Resturlaub“. Da es auch bei uns schon mal vorgekommen ist, dass ein alter, nicht verbrauchter Urlaub verfallen ist, nutzen wir hier mal die Gelegenheit, die Situation aus rechtlicher Sicht zu erläutern.

Die rechtliche Grundlage für den Verbrauch des Urlaubes ist im Urlaubsgesetz §4 Abs1 bzw. DO A und DO B §19 Abs.5.geregelt: 
„(5) Der Urlaub ist bis Ende März eines jeden Jahres unter Rücksichtnahme auf die Erfordernisse des Dienstes und die Erholungsmöglichkeiten des Angestellten zu vereinbaren. Diese Vereinbarung hat so zu erfolgen, dass der Urlaub möglichst bis zum Ende des Urlaubsjahres, in dem der Anspruch entstanden ist, verbraucht werden kann.“
Read more

« Older Entries Recent Entries »