Wieder mal zur Erinnerung: Zum Glück gibt’s Urlaubsgeld!

Urlaubsgeld

Zwei mal im Jahr gibt es mehr Geld am Konto, das Urlaubs- und das Weihnachtsgeld. Für viele Beschäftigte sind die Sonderzahlungen so selbstverständlich wie die jährliche Gehaltserhöhung. Manche glauben, darauf gebe es sogar einen gesetzlichen Anspruch. Dem ist aber nicht so.

Das 13. Und 14. Gehalt wurden von den Gewerkschaften erkämpft und in Kollektivverträgen verankert. Um weiterhin das hohe Niveau der Kollektivverträge aufrecht zu erhalten, brauchen die Gewerkschaften die Unterstützung der BetriebsrätInnen und der Gewerkschaftsmitglieder.

Nicht alle bekommen Sonderzahlungen
Nicht alle bekommen Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Ein 13. Und 14. Gehalt gibt es nur dort, wo es die Kollektivverträge vorsehen. Atypisch Beschäftigte wie Freie DienstnehmerInnen oder WerkvertragsnehmerInnen, bekommen keine Sonderzahlungen. Immer noch gibt es auch bei den unselbständig Beschäftigten Bereiche, in Österreich zum Glück sehr wenige, die nicht in den Geltungsbereich eines Kollektivvertrages fallen.

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AK OÖ: Ein Drittel der Beschäftigten arbeitet mehr als 40 Stunden pro Woche

AK-Logo-neuÖsterreichs Arbeitnehmer/-innen arbeiten viel und lange. Das zeigt einmal mehr der Österreichische Arbeitsklima Index, eine Langzeitstudie zu Arbeitsbedingungen und Arbeitszufriedenheit im Auftrag der AK Oberösterreich: 34 Prozent der Vollzeitbeschäftigten sagen, dass sie in einer durchschnittlichen Arbeitswoche mehr als 40 Stunden arbeiten.

Überstunden machen unzufriedener
Lange Arbeitszeiten senken die Arbeitszufriedenheit deutlich: Beschäftigte, die selten oder nie Überstunden machen, erzielen einen Indexwert von 110 Punkten. Jene, die gelegentlich Überstunden machen, haben einen Arbeitsklima Index von 106 Punkten, und jene, die häufig Überstunden machen, kommen nur mehr auf 101 Punkte.

Beschäftigte, die regelmäßig mehr als 40 Stunden pro Woche arbeiten, sind unzufriedener mit ihrer Arbeitszeitregelung, können Berufs- und Privatleben schlechter vereinbaren und klagen häufiger über Belastungen – sowohl psychische als auch physische. 38 Prozent der Beschäftigten mit häufigen Überstunden klagen über dauerhaften Arbeitsdruck, jede/jeder Fünfte gibt an, darüber hinaus auch durch Arbeit in der Freizeit belastet zu sein.

Wunsch nach fixen Arbeitszeiten
Zu ihrer Arbeitszeitregelung befragt, antworten 52 Prozent der Arbeitnehmer/-innen, dass sie fixe Arbeitszeiten haben. 19 Prozent haben eine Gleitzeitregelung, 16 Prozent arbeiten in Schicht- oder Turnusdiensten.  Auf die Frage, welche Arbeitszeitregelung sie gerne hätten, sagt rund die Hälfte der Beschäftigten, dass sie fixe Arbeitszeiten bevorzugen. 23 Prozent wünschen sich eine Gleitzeitregelung, nur 8 Prozent einen Schicht- oder Turnusdienst.

AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer sieht einmal mehr die Forderung der Arbeiterkammer nach einer Reduktion von Überstunden und einer Arbeitszeitverkürzung mit vollem Lohnausgleich bestätigt.

Für die Auswertung wurden knapp 6800 unselbstständig Beschäftigte repräsentativ befragt. Weitere Informationen zum Österreichischen Arbeitsklima Index, der von den Instituten SORA und IFES im Auftrag der AK Oberösterreich erhoben wird, finden Sie unter ooe.arbeiterkammer.at/arbeitsklima.

Sommerfest „10 Jahre neuer Standort“ – keine Langeweile zwischen Dienstschluss und Beginn des Festes!

10 Jahre UKH

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Am Mittwoch, den 01. Juli 2015, findet ja bekanntlich anlässlich “10 Jahre neuer Standort” ein Sommerfest statt, zu dem alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab 19 Uhr eingeladen sind. Anmeldungen dazu sind noch beim Betriebsrat möglich.

Um bis zum Festbeginn um 19 Uhr keine Langeweile aufkommen zu lassen, lädt der Betriebsrat der AUVA-Landesstelle ab 15.30 Uhr zur gemeinsamen Überbrückung der Zeit zwischen Dienstschluss und Festbeginn in den Freizeitraum der Landesstelle (U1.13) ein.

Dabei sind auch alle Kolleginnen und Kollegen des UKH herzlichst willkommen! Eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme!
Hier geht’s noch zur ursprünglichen Einladung.

Ganz aktuell: Ergebnis Betriebsratswahl 2015!

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Das Ergebnis der heutigen Betriebsratswahl des Angestellten-Betriebsrats im UKH Linz liegt nun wie folgt vor:

  • Wahlberechtigte: 444
  • Abgegebene Stimmen: 235
  • Gültige Stimmen: 216
  • Ungültige Stimmen: 19

Für die einzige kandidierende Liste Martina Kronsteiner wurden 216 Stimmen abgegeben.

Für die kommende Betriebsratsperiode waren 8 Mandate zu vergeben. Somit wurden folgende Personen als aktive BR-Mitglieder gewählt:

  • Kronsteiner Martina
  • Mayr Hermann
  • Dr. Rodemund Christian
  • Weirauch Sandra
  • Hofbauer Christian
  • Dr. Eder Ingrid
  • Magauer Konrad
  • Scholz Christa

Die endgültige Entscheidung über die Verteilung der zukünftigen Funktionen im Betriebsrat wird bei der konstituierenden Sitzung, die innerhalb von sechs Wochen nach der Wahl abzuhalten ist, fallen. Der Termin dieser Sitzung wurde mit Mittwoch, 15. Juli 2015, 14 Uhr, festgelegt.

Wahl der Vertretung der begünstigten Behinderten
Wahlberechtigte 21, abgegebene Stimmen 10, davon gültig 10.
Gewählt wurde: Frühwirth Martina.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die an der Wahl teilgenommen haben!

Betriebsratswahl: Warum soll ich da teilnehmen?

BetriebsratswahlInformation von BR-Vors. Martina Kronsteiner zur Betriebsratswahl am Mi, 10. Juni 2015:
Es sind schon wieder vier Jahre vergangen und meine zweite Funktionsperiode als Betriebsratsvorsitzende im UKH Linz neigt sich dem Ende zu.

Diese vier Jahre waren für uns als Betriebsratsteam sehr arbeitsintensiv – dies  gerade auch deshalb, weil die AUVA einen rigorosen Sparkurs geführt hat und diesen bis jetzt auch noch beibehält.

Darum waren manche Verhandlungen mit Wien auch oft nicht leicht. Dennoch konnten wir auch in den letzten Jahren einige unserer Forderungen umsetzen.

Wir waren stets bemüht, für alle Kolleginnen und Kollegen ein offenes Ohr für Probleme zu haben und würden dies gerne auch weiterhin tun.

In den nächsten Monaten und Jahren wird es innerhalb der AUVA immer wieder zu strukturellen Veränderungen kommen. Gerade auch wegen der Lohnnebenkostensenkung, durch die der AUVA Einnahmen in fast dreistelliger Millionenhöhe entgehen, ist die AUVA gezwungen, besonders in den Unfallkrankenhäusern vermehrt Kooperationen einzugehen.

Unsere Aufgabe als Betriebsräte wird es sein, dass bei diesen Veränderungen die Kolleginnen und Kollegen nicht auf der Strecke bleiben.

Dabei brauchen wir wirklich jede Unterstützung der Belegschaft, einerseits in Form einer Gewerkschaftsmitgliedschaft, andererseits durch eine hohe Wahlbeteiligung bei der Betriebsratswahl.

Auch dann, wenn nur eine Liste zur Wahl steht, ist die Wahl durchzuführen. Daher laden wir Dich herzlichst ein, am 10. Juni 2015 die Möglichkeit zur Teilnahme an der Betriebsratswahl wahrzunehmen. Diese findet von 6 bis 14.30 Uhr im 1. Stock im Seminarraum 1 im 1. OG statt.

Herzlichen Dank schon im Vorhinein für Deine Teilnahme an der Betriebsratswahl!

BRV Martina Kronsteiner
und ihr Betriebsratsteam

 

Information des Wahlvorstandes: Wahlvorschlag

Information des Wahlvorstandes zur kommenden Betriebsratswahl:

Der Wahlvorschlag für die Betriebsratswahl am 10. Juni 2015 und auch für die Wahl der Vertretung der begünstigten Behinderten wurde heute im Schaukasten vor dem Speisesaal, 1. UG, ausgehängt.

Der Bitte um Veröffentlichung auch hier im BR-Blog kommen wir gerne nach (zusammengefasst in einem pdf-Dokument):
Wahlvorschlag BR-Wahl und Vertretung der begünstigten Beh. 

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