Wir bieten wieder an: 100 % steirisches Kürbiskernöl

Kürbiskernöl

Über Vermittlung unserer Kollegin Daniela Perner (Abt. 6) können wir wieder anbieten:

100 %iges steirisches Kürbiskernöl
aus der Getreidemühle Roman Posch, Hartberg

Preise sind gleichgeblieben(!):
1 Liter: € 16,–
1/2 Liter: € 8,–

Bestellung:
ist ab sofort bei uns möglich, sollte jedoch bis spätestens Freitag, den 19. Juni 2015, erfolgen. Die Bezahlung erfolgt gleich bei der Bestellung!
Geliefert wird dann noch Ende Juni 2014.

Mitarbeiter-Information des Zentralbetriebsrates Mai 2015

Gratzer WolfgangLiebe Kolleginnen und Kollegen!

Hiermit übermitteln wir Euch wiederum die sehr aktuelle und auch sehr umfangreiche Mitarbeiter-Information des AUVA-Zentralbetriebsrates, wie immer verfasst von Wolfgang Gratzer, dem ZBR-Vorsitzenden.
Dieses Mal geht es vor allem um

  • Bestellung des neuen AUVA-Generaldirektors
  • Kooperationen Wiener Häuser bzw. UKH Klagenfurt
  • Effizienzsteigerungsanalyse in der AUVA
  • Aktuelles zu den diversen Betriebsvereinbarungen
  • … und noch viel mehr!

Also, Zeit nehmen und weiterlesen! Read more

Konzert-Empfehlung: Evelyn Ruzicka singt Edith Piaf

Evelyn Ruzicka Juni 2015

Samstag, 20. Juni 2015, 20 Uhr
Musiktheater Linz, Black Box Lounge

Für dieses Konzert haben wir wieder einige Karten erhalten. Eine Karte pro Mitarbeiter übernimmt der BR, eine Angehörigen-Karte kostet den vollen Preis von  € 17,–.
Die Anmeldung ist ab sofort möglich, hat jedoch bis spätestens 11. Juni 2015 zu erfolgen.

Und wer über die Künstlerin mehr erfahren möchte, sieht entweder hier nach: Evelyn Ruzicka  – oder erkundigt sich bei DGKS Sabine im OP!

Große Mitarbeiterfeier anlässlich 10 Jahre UKH Linz am neuen Standort

10 Jahre UKHLiebe Kolleginnen und Kollegen!
Die Direktion plant am Mittwoch, den 01. Juli 2015, ab 19 Uhr im Innenhof des UKH in einem Zelt aus Anlass des 10jährigen Bestandes des UKH und der Landesstelle am neuen Standort eine Mitarbeiterfeier. Info bzw. Einladung der Direktion wird folgen.

Dabei möchte die AUVA die MitarbeiterInnen gerne zu einer „Grillerei“ und zu einer nachfolgenden Party mit einem DJ einladen.

Um zumindest eine ungefähre Teilnehmerzahl zu erheben, wird um Anmeldung ersucht. Diese ist ab sofort möglich und kann – um die Direktion bei der Organisation ein bisschen zu unterstützen – direkt bei den Betriebsratskörperschaften erfolgen.

Es gilt also Folgendes:
Wer beim großen Fest teilnehmen möchte, bitte uns verständigen – Tel. 42607 – Anmeldeschluss ist am Montag, den 22. Juni 2015.

 

Wir spielen Tennis – direkt neben dem UKH Linz!

Tennis 2015

… und zwar in unmittelbarer Nähe zum UKH Linz
auf der SVM-Tennisanlage des Magistrat Linz in der Semmelweißstraße 33!

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Für alle Tennisfans – und solche, die es noch werden wollen – besteht auch heuer wieder die Möglichkeit, in unmittelbarer Nähe zum Unfallkrankenhaus Tennis zu spielen.

Die Anlage befindet sich in der Semmelweißstraße 33 (Anfahrt: aus der UKH-Parkgarage hinaus, Garnisonstraße nach links, dann gleich die erste Kreuzung wieder links in die Semmelweißstraße hinein).

Alle, die heuer dort spielen möchten, sollten sich bis spätestens Freitag, den 15. Mai 2015, bei uns anmelden – also auch jene von Euch, die schon im Vorjahr angemeldet waren, wieder bei uns melden – Anmeldung für alle Neuen mit Bekanntgabe des Geburtsdatums!

Der Eigenbeitrag für neue Teilnehmer beträgt heuer € 40,–. Für die Teilnehmer, die die Karte vom Vorjahr noch haben, beträgt der Eigenbeitrag € 20,–.

Einladung zur Betriebsversammlung anlässlich der Betriebsratswahl 2015

Wie vielleicht schon gesehen, wurde die offizielle Mitteilung, dass anlässlich der heurigen Betriebsratswahl eine Betriebsversammlung am Mittwoch, den 13. Mai 2015, stattfindet, im BR-Schaukasten vor dem Speisesaal und am Schwarzen Brett vor dem BR-Büro veröffentlicht.

Wir möchten Euch auch hier herzlich einladen, als Gast wird ZBR-Vorsitzender Wolfgang Gratzer über Aktuelles aus der AUVA berichten. Also Termin vormerken und zahlreich kommen, da für die Beschlussfassung möglichst viele Beschäftigte anwesend sein sollten.

Im Anschluss gemeinsamer Meinungsaustausch bei Kaffee und Kuchen!

Betriebsversammlung Mai 2015

Chorprobe für das große UKH 10-Jahres-Fest

Chor 2
Folgende Information des Betriebsrates der AUVA-Landesstelle Linz leiten wir gerne weiter:
Wie schon teilweise bekannt, findet am 01. Juli 2015 das Fest zum 10jährigen Jahrestag der Übersiedlung statt.

Aus diesem Anlass sollten wir wieder als Chor auftreten.

Es sind dazu aber einige Proben nötig und ich ersuche alle, die beim „Weihnachtschor“ dabei waren, wieder mitzusingen. Natürlich sind auch alle anderen sangesfreudigen Kolleginnen und Kollegen (natürlich auch aus dem UKH) dazu herzlichst eingeladen.

Ich habe moderne und traditionelle Lieder zur Auswahl und wir treffen uns am

Donnerstag, den 07.Mai 2015, um 15.00 Uhr

im Freizeitraum der Landesstelle zur ersten Probe. Sollten sich einige dazu einfinden, werden wir die nächsten Probentermine dort vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Franz Josef Frattner, Stv. Leiter Leistungsabteilung
AUVA-Landesstelle Linz
Tel.  32302
mailto:franz.frattner@auva.at

Gesundheitsschutz für Beschäftigte: AK fordert schärfere Kontrollen in den Betrieben

AK-Logo-neuAktuelle Statistiken und internationale Vergleiche zeigen:
Gesundheitsschutz ist immer noch kein zentrales Thema für viele österreichische Betriebe – trotz alarmierender Zahlen!

Etwa acht von zehn Erwerbstätigen sind in der Arbeit einem körperlichen oder psychischen Gesundheitsrisiko ausgesetzt.

Als Hauptbelastung gilt hoher Zeitdruck. Die AK fordert mehr Verantwortungsbewusstsein der Betriebe, verstärkte Kontrollen durch das Arbeitsinspektorat und schärfere Strafen bei Verstößen gegen den Gesundheitsschutz.

Die Gefahr, durch Arbeit krank zu werden, ist in Österreich hoch: Laut Statistik Austria sehen 73 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein Risiko, durch den Job körperlich krank zu werden. 40 Prozent befürchten, psychisch krank zu werden. Laut Arbeitsklima Index leidet die Hälfte der Beschäftigten unter Zeitdruck. 27 Prozent haben ein Problem mit seelisch belastender und aufreibender Arbeit  und ebensoviele  leiden unter zu wenig Unterstützung durch Vorgesetzte und überlangen Arbeitszeiten.

Körperliche und seelische Belastungen nehmen zu
Als Folge dieser Belastungen kommt es immer häufiger zu psychischen Erkrankungen. AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer warnt: „Die Zahl an Krankenständen aufgrund von Burn Out oder Depressionen steigt seit Jahren und damit für die Betroffenen das Risiko, den Job zu verlieren. Neben den seelischen sind auch die körperlichen Belastungen stark im Steigen.“

Die häufigsten körperlichen Belastungen am Arbeitsplatz sind laut Statistik Austria starke Anstrengung für die Augen (35 Prozent), Hantieren mit schweren Lasten und Arbeiten in schwieriger Arbeitshaltung (je 27 Prozent). Die schwerwiegendsten Folgen dieser Belastungen sind Rückenbeschwerden. 32 Prozent der von Statistik Austria Befragten geben an, darunter zu leiden. An zweiter Stelle folgen Schmerzen im Nacken und in den Armen (19 Prozent). Körperliche Belastungen verursachen aber auch psychische Probleme wie Stress, Depressionen und Angstzustände.

Arbeitsbedingungen unter die Lupe nehmen
Für AK-Präsident Kalliauer ist klar: „Es liegt in der Verantwortung der Betriebe, auf den Gesundheitsschutz ihrer Beschäftigten zu achten.“  Das sehen nicht alle Unternehmen so. Manche heimische Betriebe beschäftigen sich deutlich zu wenig mit ihren Arbeitsbedingungen: EU-weit machen 76 Prozent der Unternehmen eine ständige Evaluierung ihrer Arbeitsbedingungen, mit dem Zweck, mögliche Gefahren für den Gesundheitsschutz der Beschäftigten zu erkennen. In Österreich tun dies nur 56 Prozent der Unternehmen.

Rund 80 Prozent der österreichischen Betriebe sind bei der Evaluierung psychischer Belastungen säumig – und das trotz einer klaren gesetzlichen Verpflichtung seit 2013. Die AK fordert daher eine Aufstockung der Zahl an Arbeitsinspektoren/-innen, damit diese ihren Aufgaben hinsichtlich regelmäßiger Kontrollen und wirksamer Sanktionen auch gerecht werden können.

Arbeitsinspektorat muss auch durchgreifen können
Die Menschen müssen immer länger arbeiten, bevor sie in Pension gehen können. Viele erreichen aber das gesetzliche Pensionsalter nicht in einem aufrechten und aktiven Beschäftigungsverhältnis, weil die Arbeit sie zunehmend krank macht.

Die AK fordert daher unter anderem die Einrichtung des Arbeitsinspektorats als Behörde, die auch befugt ist, bei Rechtsverletzungen Verwaltungsstrafverfahren zu verhängen und Strafbescheide zu erlassen. Weiters müssen die Strafen verschärft werden, wenn krankmachende Arbeitsbedingungen nicht abgestellt und Arbeitnehmerschutzbestimmungen nicht eingehalten werden.

Außerdem braucht es mehr Mitbestimmung beim Gesundheitsschutz. Betriebsräte/-innen müssen bei der Evaluierung der körperlichen und psychischen Belastungen besser eingebunden sein und nachhaltiger eingreifen und verändern können.
(Information der AK OÖ., 14.04.2015)

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