Einladung: Fußball-Kleinfeld-Turnier für Hobby- und Firmenmannschaften

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Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Wir wurden eingeladen, an einem Fußball-Kleinfeld-Turnier für Hobby und Firmenmannschaften teilzunehmen.

Das Turnier findet gleich in der Nähe des UKH statt, und zwar am Samstag, den 18. August 2012, auf dem ASKÖ-Stamm Platz in der Garnisonstraße 14. Turnierbeginn ist ab 10 Uhr.

Es liegt jetzt an uns, ob wir wieder eine Fußballmannschaft zusammenbringen. Pro Mannschaft spielen 6 Feldspieler und ein Tormann. Somit wäre eine Mannschaftsstärke von ca. 10 bis 12 Spielern ideal.

Alle weiteren Details sind entweder hier nachzulesen: Einladung Asköe_Stamm_2012 oder auch jederzeit bei unserem EDV-Betreuer, Hrn. Christian Czyzewski, erhältlich.
Alle Anmeldungen nicht beim Betriebsrat, sondern direkt an ihn, entweder telefonisch (DW 71582) oder per mail an: christian.czyzewski@auva.at.

Falls eine UKH-Mannschaft zustande kommt, übernimmt der BR das Nenngeld. Anmeldeschluss ist am Freitag, den 03. August 2012.

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz – ja, wo gibt’s denn so was?

Arbeitsplatz

Die Sozialpartner haben sich geeinigt. Mit 2013 soll das novellierte ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASCHG) in Kraft treten. Jetzt haben wir es amtlich, dass es psychische Belastungen am Arbeitsplatz gibt und dass etwas gegen sie unternommen werden muss.

In Studien wurde ja schon mehrmals ein Zusammenhang zwischen psychischen Belastungen und Arbeitsdruck mit steigenden Pensionsanträgen (32% der Neuzugänge bleiben aufgrund psychischer Erkrankungen dem aktiven Arbeitsmarkt fern) und Krankenständen hergestellt. Auch internationale Forschungsergebnisse aus Deutschland oder Großbritannien sehen eine zunehmende psychische Belastung der ArbeitnehmerInnen. Im deutschen Fernsehen wird psychische Belastung durch permanente Erreichbarkeit heiß diskutiert.
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Keine Pflicht, Sklave seines Handys zu sein

Handy

Klare Trennlinie zwischen Beruf und Freizeit gehört gezogen – Bereitschaftsdienst darf nicht mit Arbeitszeitgesetz kollidieren

Die Hälfte aller Dienstnehmer arbeitet im Urlaub, in Deutschland sind zwei Drittel der Berufstätigen auch außerhalb ihrer Arbeitszeit für Berufliches erreichbar, in Österreich klagen 30 Prozent über berufliche Belastungen in ihrer Freizeit.

Die deutsche Arbeitsministerin Ursula von der Leyen hat die alarmierenden Zahlen zum Anlass genommen, eine deutlichere Trennung zwischen Arbeit und Freizeit zu fordern. Und zwar mittels Gesetz, zum Selbstschutz vieler Arbeitnehmer. Die Schattenseite von Technologien, die mobiles Arbeiten ermöglichen, heißt Überlastung, die durch ständige Konfrontation mit beruflichen Belangen entsteht. Mit dem Resultat, dass sich viele Erwerbstätige ins Burn-out manövrieren. Die Vehikel: Laptops und Smartphones.
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Wegen Erfolgs verlängert: 3. Tennisstund' mit Rodemund

Tennis 1

Mittwoch, 18. Juli 2012
14 bis 17 Uhr

Tennisanlage SVM (Semmelweißstraße, gleich hinter dem UKH)

Wir laden Euch herzlich – egal, ob Anfänger oder Profi – zum gemütlichen „Balldreschen“ ein.
Da wir noch immer keinen “echten” Trainer aufgetrieben haben, wird Christian Rodemund als völlig staatlich Ungeprüfter diese Tennisstunden abhalten (pädagogisch sehr wertvoll).

Anmeldung bitte verlässlich per Mail an: christian.rodemund@auva.at (bis spätestens Di, 17. Juli, 14 Uhr).

Dienstverhinderung bei Unwetterschäden / Hochwasser

Unwetter

Der Arbeitsplatz kann infolge starker Unwetterschäden nicht erreicht werden!
Das eigene Haus steht unter Wasser!
Im überschwemmten Betrieb fallen Aufräumarbeiten an! 

Inwieweit bin ich zur Arbeitsleistung verpflichtet und verliere ich – wenn ich nicht arbeite – meinen Entgeltanspruch?

Eine abschließende Antwort auf diese Fragen gibt es leider nicht! Es ist stets im Einzelfall zu prüfen und zu entscheiden! Aber zumindest ein paar grundsätzliche Dinge können gesagt werden.
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Mitarbeiter-Information des Zentralbetriebsrats Juli 2012

ZBRV Gratzer WolfgangIn dieser ZBR-Information geht es u. a. um:

  • Krankenversicherung für Selbständige, durch die AUVA finanziert
  • EDV-Schlichtungskommission
  • Standortdiskussionen in einigen UKH’s
  • AUVA-Change – wenig Beteiligung in den UKH’s
  • Zeiterfassung

Diese Info ist wieder sehr informativ und umfangreich – Rückmeldungen, ob’s kürzer besser wäre oder ob der Umfang so passt, sind erwünscht.
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Reisevorbereitungen – Tipps von A bis Z für einen Urlaub ohne Pleiten

Urlaub 1

Wer eine Reise tut, kann etwas erleben und sollte das auch. Damit die Erlebnisse allerdings positiver Natur sind und um schlechte Erfahrungen so weit wie möglich zu vermeiden, ist rechtzeitige Planung und Information empfehlenswert. Grundsätzlich sollten sich alle Urlauber, besonders vor Fernreisen, genau über ihr Reiseland informieren. Unterschiedliche Sitten und Gebräuche, Religion, aber auch Rechtsvorschriften oder klimatische Verhältnisse in fremden Ländern erfordern die Aufmerksamkeit der Reisenden, um vor unliebsamen Überraschungen oder schlechten Erlebnissen gefeit zu sein.

Informationen über Land und Leute
EU-BürgerInnen genießen auch außerhalb der EU konsularischen Schutz. Gibt es in dem jeweiligen Land keine österreichische Vertretungsbehörde, kann man sich im Notfall als österreichische/r StaatsbürgerIn grundsätzlich an die Botschaft jedes EU-Mitgliedsstaates wenden. Dieses muss dann konsularischen Schutz unter denselben Bedingungen wie für StaatsbürgerInnen dieses Landes gewähren. Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten hat für jedes Land der Erde eine Faktensammlung angelegt, die schon für die Vorbereitung des Urlaubs wichtig sein könnte.
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Hitzefrei? Leider nicht!

Hitze

Auch bei 35 Grad im Schatten gibt es keine Hitzeferien für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Es gibt keine gesetzliche Grundlage dafür, den Arbeitsplatz zu verlassen, wenn die sommerliche Temperatur zu hoch ist.  

An heißen Tagen nimmt die Leistungsfähigkeit und die Konzentration aber deutlich ab. Das hat die Arbeitswissenschaft sowohl bei körperlichen Tätigkeiten als auch bei geistigen Tätigkeiten herausgefunden. An „Hundstagen“ sinkt die Arbeitsleistung um 30 bis 70 Prozent gegenüber Tagen mit „normalen“ Temperaturen. Gleichzeitig leidet die Arbeitsqualität, die Fehlerhäufigkeit und das Unfallrisiko steigen. 
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