AK-Tipps zum Thema "Ferialjob"

AK

Ferialarbeitnehmer/Innen sind Schüler/Innen und Studenten/Innen, die während der Ferien arbeiten, um Geld zu verdienen.

In der Regel sind sie ganz „normale“ Arbeitnehmer/Innen, sie sind unter anderem weisungsgebunden, in die betriebliche Organisation eingegliedert und an betriebliche Arbeitszeiten gebunden – mit befristetem Arbeitsvertrag. Das Dienstverhältnis endet mit Ablauf der Zeit automatisch. Voraussetzung für die Ausübung eines Ferialjobs ist die erfüllte Schulpflicht und das vollendete 15. Lebensjahr.

Tipps für Euch bzw. Eure Angehörigen haben wir hier zusammengefasst.
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Wir wünschen einen schönen Urlaub!

Urlaub 2

Die Schule geht zu Ende, der Sommer ist da und viele von uns gehen demächst auf Urlaub.
Wir wünschen allen eine gute Erholung!

Falls es Fragen zum Thema „Urlaub“ gibt, verweisen wir auf einige Artikel, die wir hier auf dieser Seite schon veröffentlicht haben. Alle können jederzeit mit Klicken angewählt werden, sind aber über die Schlagwortsuche auch jederzeit aufrufbar.

Die Tücken der e-card im Urlaub 

Häufige Fragen rund um das Thema Urlaub  

Verbrauch Resturlaub  

Krank im Urlaub 

Erreichbar auch im Urlaub? 

Sommerzeit ist Urlaubszeit!

Konstituierende Betriebsratssitzung am 06. Juli 2011

Rechte im Betrieb 1

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Gestern fand die konstituierende Betriebsratssitzung des neugewählten Angestelltenbetriebsrats statt.

Im folgenden seht Ihr eine Übersicht über die alten und neuen BR-Mitglieder sowie die Aufteilung der Funktionen für die nächsten vier Jahre.
Weiters wurden wieder einige Grundsatzbeschlüsse gefasst, die wir hier auch zusammenfassen.
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Betriebsausflug nach Brünn – Teil 2

Brünn 2

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Wir möchten Euch alle herzlichst zum 2. Termin unseres heurigen Betriebsausfluges nach Brünn einladen.

Termin:
02. bis 04. September 2011

Programm:
Der Reiseverlauf hat sich gegenüber dem 1. Termin kaum geändert. Alle Details bitte hier nachlesen.

Unterkunft:
Comsa Brno Palace Hotel (****S, direkt im Zentrum, bestes Hotel in der Stadt). Details zum Hotel sind hier zu finden.

Anmeldung:
Einige Anmeldungen haben wir zwischendurch schon erhalten. Anmeldeschluss ist Freitag, der 22. Juli 2011. Der Eigenbeitrag beträgt wiederum € 80,–.

Verkauf Fa. Niemetz – Bomben

Bomben 2

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Die Fa. Niemetz besucht uns wieder – dieses Mal allerdings nicht mit den sonst gelieferten Original Niemetz Schweden-bomben, da es diese im Hochsommer nicht gibt.

Dafür gibt es diverse Cremebomben, diese sind etwas fester in der Konsistenz, vertragen dafür auch die Hitze besser.

Es werden folgende Produkte verkauft:

1. Cremebomben Vanille – Ausschussware (= 1 Schachtel zu 40 Stück, leicht verformt bzw. beschädigt, sonst jedoch 1. Qualität) zum Preis von € 4,90.

2. Cremebomben Kaffee, Banane oder Himbeere – im 6er Pack – 1. Qualität, keine Ausschussware – zum Preis von € 1,30 pro Packung.

Wann?
Freitag, 08. Juli 2011, 10 Uhr, im Eingangsbereich zwischen Landesstelle und UKH Linz.

Musicalfahrt zu Sister Act nach Wien!

Sister act 2

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Es wird höchste Zeit, dass wir wieder einmal ein Musical besuchen! Daher laden wir Euch herzlichst zur Musical-Fahrt nach Wien zu „Sister Act“ ein.

Wann:
Freitag, 21. Oktober 2011, 19.30 Uhr

Wo:
Wien, Ronacher

Abfahrt:
vor dem UKH um 15 Uhr

Anmeldung / Eigenbeitrag:
Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Wir haben 50 sehr gute Karten gekauft. Der Kartenpreis beträgt fast € 100,–, daher haben wir den Eigenbeitrag für diese Fahrt mit € 50,– festgelegt.

Weitere Informationen:
Weitere Details zu dieser Veranstaltung findet Ihr auch hier.

Videokameras, Mitlesen von E-Mails und Leistungskontrolle: So wird überwacht

Überwachung

Der technische Fortschritt hat es möglich gemacht: Arbeitgeber können ihre Bediensteten am Arbeitsplatz und außerhalb fast lückenlos überwachen. Aber nicht alles ist erlaubt.

Stechuhr und Tragen eines Firmenausweises
Entscheidend ist die Intensität der Kontrolle. Kontrollen wie etwa eine Zutrittskontrolle bei Betreten des Arbeitsorts (Stechuhr) oder die Pflicht zum Tragen eines Firmenausweises auf dem Firmengelände werden im Allgemeinen die Menschenwürde nicht berühren. Sie bedürfen daher nicht unbedingt der Regelung durch eine Betriebsvereinbarung.

Überwachen mit Videokameras
Das Interesse des Arbeitgebers an der Kontrolle ist gegen das Interesse des/der Arbeitnehmers/-in abzuwägen. So wird etwa ein berücksichtigungswürdiges Interesse des Arbeitgebers daran bestehen, den Schalterraum einer Bank durch Videokameras zu überwachen. Hier steht ja nicht die Beobachtung der Bediensteten im Vordergrund. Anders sieht es hingegen aus, wenn der Arbeitgeber die Arbeitsleistung von im internen Bereich tätigen Arbeitnehmern/-innen durch Kameras beobachten will.

Seit dem 1.1.2010 stellt das Datenschutzgesetz klar, dass Videoüberwachung zum Zweck der Mitarbeiterkontrolle verboten ist.

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Die Tücken der e-card im Urlaub

e-card

Seit 2006 soll die Benützung der Europäischen Krankenversicherungskarte (EKVK) Arzt- und Spitalsbesuche in Europa vereinfachen. Aber das System läuft längst nicht so reibungslos wie gewünscht. Die Konditionen sind kompliziert und unübersichtlich, und oftmals wird die Karte nicht akzeptiert. Auch in Österreich wird ausländischen Urlaubern gerne der teurere Privattarif verrechnet.

Die EKVK gilt in der Schweiz und dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), also in der EU sowie Island, Liechtenstein und Norwegen. Bei österreichischen Bürgern findet sich die EKVK auf der Rückseite der E-Card. Die internationale Vereinbarung soll sicherstellen, dass die Dienste sämtlicher Vertragsärzte und -krankenhäuser in den erwähnten Ländern „rasch und unkompliziert“ in Anspruch genommen werden können, heißt es im Informationsfolder des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger. Besitzer einer EKVK müssen in den ausländischen Kassenpraxen und -spitälern die gleiche Behandlung erhalten wie einheimische Bürger.
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