Die Sache mit dem Stress

Stress

„Ich bin total im Stress!“
Wie oft haben Sie das schon gehört oder vielleicht auch selbst gesagt. Stress scheint heute zum regelrechten Massenphänomen geworden zu sein. Stress bedeutet eigentlich Druck, Belastung oder auch Hilflosigkeit. Stress hat viele Gesichter: Nicht nur Lärm und Hektik, auch Einsamkeit und sogar positive Lebensveränderungen wie ein Umzug, eine Heirat oder die Geburt eines Kindes können stressen.

Stress ist auch keine Frage des Alters, der Herkunft oder des Berufs. Und Stress ist immer auch davon abhängig, wie jemand eine Situation erlebt und welche Möglichkeiten sie oder er für die Verarbeitung dieser Erlebnisse hat. Was den einen stresst, das nimmt der andere völlig gelassen hin und läuft vielleicht sogar zur Höchstform auf.
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AUVA: 2009 leicht negatives Ergebnis

AUVA

Die AUVA hat das Geschäftsjahr 2009 mit einem leicht negativen Ergebnis von – 1,9 Mio € abgeschlossen. Im Unterschied zu 2008 stellt dies einen Rückgang des Bilanzergebnisses von fast 24 Mio € dar.

Obwohl aufgrund der ungünstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein Verlust von 30 Mio € befürchtet wurde, gelang es der AUVA, 2009 ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis zu erzielen.

Das ist vor allem dem großen Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken,

so KommR Renate Römer, Obmann der AUVA.
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AUVA-Römer: Reformen notwendig

Die AUVA – finanziert durch Pflichtbeiträge der Unternehmerinnen und Unternehmer – behandelt in ihren Einrichtungen österreichweit rd. 88 % Freizeit- und nur 12 % Arbeitsunfallopfer. Dabei fallen Freizeitunfälle nicht unter ihren gesetzlichen Auftrag. Im Unfallkrankenhaus Klagenfurt wurden im Jahr 2009 von den in Summe 4.794 stationären Fällen nur 534 – das sind 11,1 % – aufgrund eines Arbeitsunfalls behandelt.
Zum Inhalt der AUVA-Presseaussendung geht’s hier
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Zur Pressekonferenz geht’s hier.

Rohbau des Unfallkrankenhauses fertig!

UKH Linz, Blumauerplatz

Genau heute vor 60 Jahren wurde der Rohbau des Unfallkrankenhauses Linz an der Blumau fertiggestellt.
Die OÖ. Nachrichten berichteten damals wie folgt:

Eben sind die Zimmerleute dabei, den Dachstuhl aufzusetzen. Auf Wunsch der Arbeiter wurde von einer Gleichenfeier abgesehen, dafür „Gleichengelder“ ausbezahlt.

Das Krankenhaus, eine Planung des Gmundner Architekten Ing. Wolfgang Bauer, ist der augenblicklich größte Hochbau in ganz Österreich und dürfte erst im nächsten Jahr durch den Bau des angeblich sechsstöckigen Unfallkrankenhaus in Salzburg übertroffen werden.

Nach seiner Fertigstellung, die erst für den Mai 1951 geplant ist, wird das Krankenhaus in modernen lichten Sälen Raum für 150 Betten haben. Eine Besonderheit wird noch das Dach sein, das aus einer Aluminiumlegierung „Aluman“ besteht, die den Vorteil längerer Haltbarkeit besitzt, da sie nicht rostet und sich unter der Sonnenhitze nicht so ausdehnt wie Weißblech.

(OÖ. Nachrichten, 17.07.2010)

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