Ab sofort: H & M Gutscheine!

H & M

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Zusätzlich zu Sport Eybl und Thalia haben wir ab sofort (nach mehrfachem Wunsch) auch Gutscheine von H & M jederzeit lagernd, diese werden um 8 % verbilligt verkauft. Das heißt somit im Detail:

  • € 10,– Gutscheinwert, zu zahlen sind nur € 9,20
  • € 20,– Gutscheinwert, zu zahlen sind nur € 18,40
  • € 30,– Gutscheinwert, zu zahlen sind nur € 27,60
  • € 40,– Gutscheinwert, zu zahlen sind nur € 36,80
  • € 50,– Gutscheinwert, zu zahlen sind nur € 46,–
  • € 60,– Gutscheinwert, zu zahlen sind nur € 55,20
  • € 70,– Gutscheinwert, zu zahlen sind nur € 64,40
  • € 80,– Gutscheinwert, zu zahlen sind nur € 73,60
  • € 90,– Gutscheinwert, zu zahlen sind nur € 82,80
  • € 100,– Gutscheinwert, zu zahlen sind nur € 92,–

Die Gutscheine sind ab sofort verfügbar. Zur optimalen Abwicklung wäre es für uns hilfreich, den jeweiligen Betrag möglichst genau zu begleichen!

Handeln statt wegschauen: 70.000 Arbeitnehmer in OÖ. sind alkoholkrank!

Drogen am Arbeitsplatz

70.000 Arbeitnehmer in OÖ. Betrieben sind alkoholabhängig, warnt das Institut für Suchtprävention in Linz. Eine neue Broschüre soll Arbeitgebern helfen, mit dieser Situation richtig umzugehen.

Mehr Arbeitsunfälle, mehr Krankenstände, längere Ausfälle und schlechteres Arbeitsklima – Alkohol am Arbeitsplatz ist längst kein Kavaliersdelikt mehr, sondern belastet neben dem Erkrankten auch die Kollegen.

Alarmierende Zahlen
Fünf Prozent der Erwachsenen sind in Oberösterreich alkoholkrank, weitere zwölf Prozent konsumieren regelmäßig so viel Alkohol, dass ihre Gesundheit darunter leidet. Hochgerechnet auf 600.000 Arbeitnehmer in unserem Bundesland ergibt das zwischen 30.000 und 72.000 Alkoholabhängige oder Alkoholkranke, zeigen die Zahlen des Instituts für Suchtprävention.

Akuter Handlungsbedarf
Viele Unternehmen kämpfen mit den Folgen. Therapien und Angebote etwa über das betriebliche Gesundheitsmanagement gibt es fast nur in den sehr großen Betrieben, der allergrößte Teil der heimischen Unternehmen aber hat hier akuten Handlungsbedarf.

Hilfe für Arbeitgeber
Eine neue Broschüre soll dabei helfen, Antworten auf oft gestellt Fragen zu geben. Die Arbeitgeber sollen etwa darüber aufgeklärt werden, wie ein Suchtpräventionsprgramm im Betrieb aussehen könnte, wie Präventionsgespräche ablaufen sollen oder wie man frühzeitig Suchtkrankheiten erkennt.

Täglicher Schaden von drei Millionen Euro
Die Broschüre zeigt die Gefahren und Auswirkungen des übermäßigen Alkoholkonsums auf: jeder dritte Arbeitsunfall passiert inzwischen unter Alkoholeinfluss. Pro Arbeitstag entsteht den österreichischen Unternehmen ein Schaden durch Alkohol von fast drei Millionen Euro. Dazu sind Alkoholiker bis zu 25 Prozent weniger leistungsfähig und deutlich häufiger krank.

Hier geht’s weiter zur Broschüre: Drogen am Arbeitsplatz
(Information gesehen auf: ooe.orf.at, 26.02.2013)

Ein Viertel unserer Arbeitszeit ist unproduktiv!

Wirtschaftskammer will mit provokanten Forderungen bezahlte freie Tage reduzieren
Die Wirtschaftskammer (WK) Oberösterreich hat zusammengezählt, für wie viele Wochentage im Jahr die Belegschaften der heimischen Unternehmen bezahlt werden, aber nicht produktiv arbeiten: 26,5 Prozent, also mehr als ein Viertel der jährlich bezahlten Stunden, wird demnach nicht gearbeitet

Die bezahlte Nicht-Arbeitszeit setzt sich zusammen aus: 

  • 25 Tagen Jahresurlaub
  • 13 gesetzlichen Feiertagen 
  • 13,5 Tagen durchschnittlicher Krankenstand
  • 2,9 Tagen bezahlte Freistellungen für Arztbesuch, Pflegefreistellung, Übersiedlung und ähnliches.

Auf 14,5 Arbeitstage summieren sich private Tätigkeiten während der Arbeitszeit wie Telefonate, Rauchpausen, Internetsurfen. Das haben Arbeitnehmer bei einer Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitut Imas angegeben. Pro Tag gehen demnach 29 Minuten fürs Privatisieren drauf.  Bei 260 Arbeitstagen im Jahr erbringe der Angestellte nur an 191 Tagen die vertraglich vereinbarte Leistung, folgert daraus die WK. Das sei im internationalen Vergleich ein niedriger Wert. Präsident Rudolf Trauner sagt, „die Mitarbeiter sind zwar fleißig und engagiert, aber zu wenige Stunden an ihrem Arbeitsplatz produktiv tätig“.  

Die WK knüpft daran Forderungen, wie das Nicht-Bezahlen des ersten Krankenstandstages. Erhard Prugger, Sozialrechts-Experte der WK, sagt, diese Regelung habe sich in Schweden bewährt. Das Krankenstandsverhalten habe sich geändert, Kurzzeit-Krankenstände habe man weggebracht. 
Read more

Verdoppelung bei Arbeitszeitverstößen!

Arbeitszeit

Die Gewerkschaft spricht sich für strengere Regeln aus, die Wirtschaft kritisiert den bürokratischen Aufwand
Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz sind in Österreich keine Seltenheit. Mehr als 6.700 Übertretungen wurden im Jahr 2011 bei rund 12.000 Kontrollen vom Arbeitsinspektorat festgestellt. Im Vergleich zu den Jahren davor bedeutet das eine Verdoppelung, geht aus einer Anfragebeantwortung durch Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) hervor. Für 2012 liegen noch keine Daten vor.

Die Zahlen kommen zu einem brisanten Zeitpunkt. Am Wochenende kündigte Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) an, er wolle mit Hundstorfer über Erleichterungen für die Unternehmer im Bereich Aufzeichnungspflichten und Ruhepausen reden.

Vor allem in Oberösterreich, Mitterlehners Heimat, gab es zuletzt Beschwerden. Seine Geschäftsführer seien zu Strafzahlungen von jeweils 100.000 Euro verdonnert worden, erklärte der Geschäftsführer und Eigentümer der Welser Backwarenerzeuger Resch & Frisch in den Oberösterreichischen Nachrichten.
Read more

Pendlerpauschale – Neues ab 2013

Pendlerpauschale 3

Mehrmals wöchentlich zur Arbeit zu pendeln kostet Zeit, Nerven – und bei hohen Benzin-/Öffipreisen auch noch viel Geld. Zumindest hinsichtlich letzteren Faktors ist aber Linderung in Sicht: Wohl auch im Hinblick auf das anstehende Wahljahr hat die Regierung im Dezember eine Reform des Pendlerpauschales beschlossen.

Was natürlich heißt: Der Staat erlässt den Pendlern des Landes ab Jänner – die Reform wird zwar erst im Februar beschlossen, gilt aber rückwirkend – etwas mehr ihrer Lohnsteuer.
Dabei bleibt das Hauptelement der heimischen Pendlerförderung, das Pendlerpauschale, im Wesentlichen unverändert: Wie bisher können Pendler, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen können, bei der Arbeitnehmerveranlagung das „kleine Pendlerpauschale“ – ein Pauschbetrag von der Lohnsteuergrundlage – abziehen, wenn sie mindestens eine einfache Wegstrecke von 20 Kilometern zwischen Hauptwohnsitz und Arbeitsplatz zurücklegen.

Ebenso steht das „große Pendlerpauschale“ Arbeitnehmern zu, denen unzumutbar ist, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen und die mindestens zwei Kilometer vom Arbeitsplatz entfernt wohnen. Zur Zumutbarkeit gibt es breite Judikatur – jedenfalls unzumutbar sind Öffis, wenn ein Weg mehr als zweieinhalb Stunden dauern würde. Je nach Distanz zwischen Wohnung und Arbeitsplatz kann der Arbeitnehmer einen pauschalen Absetzbetrag geltend machen, maximal € 3672,– im Jahr.

Was ist nun neu im Jahr 2013 – hier geht’s weiter…
Read more

Wir wünschen ein frohes Neues Jahr!

2013

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass
Ein bisschen mehr Wahrheit – das wäre was

Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln – das wäre gut

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht
Und viel mehr Blumen, solange es geht
Nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät

Ziel sei der Friede des Herzens
Besseres weiß ich nicht

(Gedicht zum neuen Jahr aus „Mein Lied“ von Peter Rosegger)

Pflegefreistellung wird ab 2013 erweitert

Pflegefreistellung

Rechtsanspruch künftig auch für Ex-EhepartnerInnen, „Patchwork“-Elternteile und gleichgeschlechtliche PartnerInnen
Die Pflegefreistellung für ArbeitnehmerInnen wird ab kommenden Jahr ausgeweitet. Künftig steht auch leiblichen Eltern, die nicht im gemeinsamen Haushalt mit dem Kind leben, pro Jahr eine Woche „Pflegeurlaub“ zu (und eine zweite, sofern das Kind unter zwölf Jahre alt ist). Auch neue PartnerInnen in sogenannten „Patchwork“-Familien können die Freistellung künftig in Anspruch nehmen – also PartnerInnen, die zwar nicht leiblicher Elternteil sind, aber im gemeinsamen Haushalt mit dem Kind leben. Dies gilt auch für gleichgeschlechtliche Paare.

Novelle zum Sozialrechtsänderungsgesetz
Diese Änderungen gaben Sozialminister Rudolf Hundstorfer und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (beide SPÖ) gemeinsam mit den SozialsprecherInnen der beiden Koalitionsparteien, August Wöginger (ÖVP) und Renate Csörgits (SPÖ), am Mittwoch vor Beginn der Nationalratssitzung bekannt. Abgesegnet wurde die Ausweitung nämlich bereits am Mittwoch im Parlament – und zwar per Abänderungsantrag im Rahmen der Novelle zum Sozialrechtsänderungsgesetz.

Die Änderungen ab 2013 im Detail – u. a. auch bei Begleitung eines Kindes in das Krankenhaus – sind hier zu erfahren:
Read more

« Older Entries Recent Entries »