Lichtblicke im Advent

Advent 1

Was Sie tun können, um die Vorweihnachtszeit so richtig zu genießen
Der Advent ist für viele eine anstrengende Zeit. Auf der Zielgeraden zum Weihnachtsfest ist so manches zu erledigen, kommen Gefühle hoch, werden Erwartungen nicht immer erfüllt.

Laut aktueller GfK-Umfrage steht der Kommerz nicht völlig im Mittelpunkt, Besinnlichkeit spielt weiterhin eine entscheidende Rolle für die Österreicher. Jedenfalls findet jeder Zweite, dass die Besinnlichkeit beim Fest im Vordergrund stehen sollte.

Der Trend geht hin zu einer frühzeitigeren Planung – das verringert den Stress. Laut Umfrage wird das Fest schon im Vorfeld mit allem „Drumherum“ zelebriert. So bummeln etwa 56 Prozent entlang der zahllosen Christkindlmärkte, ein Viertel ersteht hier auch gleich das eine oder andere Präsent. Die Hälfte aller Geschenke wird sowieso erst nach der Bescherung wirklich ausgesucht: Gutscheine bleiben laut GfK-Umfrage die häufigsten Geschenke.

Wer vor lauter Stress die genussvollen und schönen Seiten des Weihnachtsfestes nicht mehr sieht, findet in diesem Artikel einige Anregungen dafür. Letztlich hängt es doch von jedem Einzelnen ab, wie gesund oder ungesund der Advent wird.
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Zufriedenheit mit dem Chef hält gesund!

Krank im Urlaub

Österreichs Arbeitnehmer waren im Vorjahr öfter krank. Durchschnittlich befanden sie sich 13,2 Tage im Krankenstand, 2010 waren es 12,9 Tage gewesen. Weitere Erkenntnisse des Fehlzeitenreports: Frauen sind häufiger krank als Männer, öffentlich Bedienstete bleiben der Arbeit öfter fern als Arbeiter und Angestellte – und Zufriedenheit mit dem Chef hält gesund

Schwerpunktthema des am Mittwoch vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger präsentierten Fehlzeitenreports war, wie sich die Bedingungen am Arbeitsplatz auf die Gesundheit der Arbeitnehmer auswirken. Thomas Leoni vom Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) kommt dabei anhand österreichischer und EU-Daten zum Schluss, dass vor allem Zufriedenheit mit dem Führungsstil, dem Ausmaß an sozialer Unterstützung durch das Arbeitsumfeld und mit den Mitsprachemöglichkeiten positive Auswirkungen haben. Weniger bedeutend ist der jeweilige Entscheidungsspielraum. 

Konkret ergab eine EU-Untersuchung etwa, dass in Europa Mitarbeiter, die über die Qualität der Führung im Unternehmen negativ urteilen, im Jahr etwa 2,5 Tage mehr im Krankenstand sind als jene, die ihre Führungskräfte als gut bewerten. Dabei sind rund drei Viertel aller Arbeitnehmer mit ihren Vorgesetzten zufrieden.
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Jeder Zehnte pfeift auf Arbeitspausen

Arbeitspause

Die Pausenkultur in Österreichs Unternehmen hat das Portal karriere.at via Online-Voting abgefragt. Knapp 700 Personen haben sich beteiligt, die Umfrage ist nicht repräsentativ.

47 Prozent gaben an, dass sie sich mehrmals pro Tag eine kurze Auszeit genehmigen, fast ebenso viele gehen nur einmal pro Tag auf Pause.

34 Prozent pausieren lediglich zu Mittag. Zehn Prozent arbeiten überhaupt den ganzen Tag durch.

So fasst der Standard die Ergebnisse der Befragung kurz zusammen. Es lohnt sich aber auch, auf karriere.at die Ergebnisse im Detail anzusehen. Interessant ist auch, welche Schlüsse ExpertInnen daraus ableiten.

Sehr pointiert ist z. B. die Meinung von Judith Proksch-Gabriel vom Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD):

„Rauchpause“ für alle
“Ich fordere gerne, auch wenn das zuerst erschreckt, die “Rauchpause” für alle. Denn Raucher machen mit ihren Pausen – bis auf die Zigaretten – vieles richtig. Ihre Pausen sind regelmäßig, haben die richtige Länge, beinhalten meist Bewegung sowie sozialen Austausch und eine entspanntere Atmung”, erklärt die Arbeitspsychologin. Abgesehen von den Zigaretten also die ideale Pause.

“Was ich leider auch immer wieder höre, ist das Problem, dass die Leute ihre Pausen rechtfertigen müssen. Ein Raucher braucht keinen Grund zu suchen, weshalb er fünf Minuten aus dem Büro geht. Leider ist das Thema der präventiven Pause noch nicht in den Köpfen der Menschen verankert, auch die Arbeitgeber haben hier Nachholbedarf.” Und vorbeugende Pausen, so Proksch-Gabriel, wären oft hilfreich. Denn viele Menschen merken nicht gleich, dass sie eine Pause brauchen, sondern erst dann, wenn sie richtig erschöpft sind.
(Artikel gesehen auf dem Siemens-Mitarbeiter-Blog, 17.10.2012)

Ausgezeichnete "Gesunde Küche"

Unsere Küche hier im UKH Linz hat auf Basis einer kürzlich durchgeführten Überprüfung neuerlich die Auszeichnung des Landes Oberösterreich als „Gesunde Küche“ erhalten.

Dazu auch von unserer Seite herzliche Gratulation an Küchenleiter Manfred Ahorner und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern!

Gesunde Küche

Oberösterreichs größter Kürbis!

Oberösterreichs größter und schwerster Kürbis steht bei uns im Speisesaal.

Mit 316,6 kg gewann Daniel Rieger den 1. Preis mit seinem Riesenkürbis.

Riesenkürbis

Riesenkürbis

Jetzt steht er zur Besichtigung bei uns im Speisesaal.

Echt sehenswert. Vielleicht gibt es ja in den nächsten Wochen eine gute Kürbiskernsuppe.

Viel Spass beim Zerlegen!!

Sozialfonds-Anträge für 2012

… für „Kinderunterbringung“ sowie „Aus- und Weiterbildung“

Sozialfonds

Es ist wieder soweit!
Auch heuer können Anträge bezüglich „Aus- und Weiterbildung“ sowie „Kinderunterbringung“ gestellt werden.

Sämtliche Informationen, Richtlinien, Formulare sind zu finden:

  • im Betriebsrats-Ordner auf dem J-Laufwerk
  • im e-mail, das an alle Beschäftigten verschickt wurde

Die Richtlinien sind ähnlich gegenüber dem Vorjahr. Bitte nur die neuen (geänderten) Formulare verwenden – eventuell noch vorhandene alte Formulare bitte vernichten.

Wichtig:
Das Ende der Antragstellung ist heuer Freitag, 30. November 2012!

Umfrage: Ein Drittel krank vom Job!

Krank vom Job

Krankenstand wegen Arbeitsplatzes
„Adäquate Arbeitsbedingungen für Ältere sind das Gebot der Stunde.“ Das stellte Sozialminister Rudolf Hundstorfer schon Anfang des Jahres fest. Im vergangenen Jahr lief in den ersten Bundesländern das „fit2work“-Programm für Betriebe und Beschäftigte an, um „Menschen länger gesund im Erwerbsleben zu halten“, so Hundstorfer. Eine aktuelle Umfrage zeichnet ein anderes Bild.

Knapp ein Drittel der österreichischen Beschäftigten fühlt sich körperlich oder psychisch belastet. Das zeigt eine Umfrage im Auftrag des Sozialministeriums unter 1.000 Menschen im Berufsleben, berichtete das Ö1-Morgenjournal – mehr dazu in oe1.ORF.at. 17 Prozent der Befragten waren aufgrund der Situation am Arbeitsplatz bereits öfter in Krankenstand.

Psychischer Druck wird als Grund genauso genannt wie eine belastende Arbeitshaltung. Beeinträchtigungen lösen demnach vor allem Arbeiten aus, die lange eine ähnliche Körperhaltung wie langes Stehen und Sitzen notwendig machen. Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer. Unterschiede in Bezug auf das Bildungsniveau gibt es diesbezüglich allerdings laut Studie nicht.
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