Oberösterreichs größter und schwerster Kürbis steht bei uns im Speisesaal.
Mit 316,6 kg gewann Daniel Rieger den 1. Preis mit seinem Riesenkürbis.

Riesenkürbis
Jetzt steht er zur Besichtigung bei uns im Speisesaal.
Echt sehenswert. Vielleicht gibt es ja in den nächsten Wochen eine gute Kürbiskernsuppe.
Viel Spass beim Zerlegen!!
… für „Kinderunterbringung“ sowie „Aus- und Weiterbildung“
Es ist wieder soweit!
Auch heuer können Anträge bezüglich „Aus- und Weiterbildung“ sowie „Kinderunterbringung“ gestellt werden.
Sämtliche Informationen, Richtlinien, Formulare sind zu finden:
- im Betriebsrats-Ordner auf dem J-Laufwerk
- im e-mail, das an alle Beschäftigten verschickt wurde
Die Richtlinien sind ähnlich gegenüber dem Vorjahr. Bitte nur die neuen (geänderten) Formulare verwenden – eventuell noch vorhandene alte Formulare bitte vernichten.
Wichtig:
Das Ende der Antragstellung ist heuer Freitag, 30. November 2012!
Krankenstand wegen Arbeitsplatzes
„Adäquate Arbeitsbedingungen für Ältere sind das Gebot der Stunde.“ Das stellte Sozialminister Rudolf Hundstorfer schon Anfang des Jahres fest. Im vergangenen Jahr lief in den ersten Bundesländern das „fit2work“-Programm für Betriebe und Beschäftigte an, um „Menschen länger gesund im Erwerbsleben zu halten“, so Hundstorfer. Eine aktuelle Umfrage zeichnet ein anderes Bild.
Knapp ein Drittel der österreichischen Beschäftigten fühlt sich körperlich oder psychisch belastet. Das zeigt eine Umfrage im Auftrag des Sozialministeriums unter 1.000 Menschen im Berufsleben, berichtete das Ö1-Morgenjournal – mehr dazu in oe1.ORF.at. 17 Prozent der Befragten waren aufgrund der Situation am Arbeitsplatz bereits öfter in Krankenstand.
Psychischer Druck wird als Grund genauso genannt wie eine belastende Arbeitshaltung. Beeinträchtigungen lösen demnach vor allem Arbeiten aus, die lange eine ähnliche Körperhaltung wie langes Stehen und Sitzen notwendig machen. Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer. Unterschiede in Bezug auf das Bildungsniveau gibt es diesbezüglich allerdings laut Studie nicht.
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Die Fa. Niemetz veranstaltet für uns wieder einen Schwedenbombenverkauf.
Wann? am Montag, 17.09.2012 
Von 9:00 Uhr bis 9:30 Uhr
Wo:? Vor der Landesstelle
Unter diesem Motto bietet uns der Bürofachhandel Büroland Wiesmayr 10 % auf alle Schulartikel,
Kalender, Lederwaren, Schreibwaren und Geschenkartikel.
Büroland Wiesmayr befindet sich in der Garnisonstr. 13, also gleich neben unserer Garageneinfahrt.
Gegen Vorlage der ID-Karte, oder eines Gutscheins (liegt im BR Büro auf), könnt ihr bis zu 10% billiger einkaufen.
Auch bietet uns Fa. Wiesmayr für kurze Zeit Notebooks und Netbooks zu günstigen Konditionen an.
Die Merkurversicherung veranstaltet wieder einen Beratungstermin.
Hr. Jungwirth kommt am 30.08.2012 von 11:00 Uhr bis 13:00Uhr wieder zu uns ins UKH.
Bei Interesse an einer Beratung, bzw. Fragen zur Versicherung, kommt einfach im Schulungsraum 1. Stock vorbei,
oder Vereinbart einen Termin unter der Handynummer: 0699/170 52 095
Die Zahlen sprechen für sich: Seit 1995 haben sich die Krankenstandstage infolge psychischer Erkrankungen verdoppelt, während die Zahl der Arbeitsunfälle zurückgegangen ist. Arbeitnehmer, die sich aufgrund psychischer Erkrankungen krankmelden, bleiben auch dreimal länger zu Hause als bei Ausfällen aufgrund körperlicher Erkrankungen.
Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) will nun die Arbeitgeber stärker in die Pflicht nehmen. Mit einer Änderung des Arbeitnehmerschutzgesetzes sollen Arbeitgeber künftig nicht nur verpflichtet sein, sich um die körperliche Sicherheit ihrer Beschäftigten zu kümmern. Hundstorfer will die Unternehmen auch verpflichten, die Arbeitsabläufe auf ihre psychischen Auswirkungen zu überprüfen. Der entsprechende Entwurf dazu ist nun in Begutachtung.
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Liebe Kolleginen und Kollegen!
Alles wird teurer… und seit gestern sind auch die Mitarbeiter-Preise beim UKH-Buffet im Erdgeschoß wieder gestiegen.
Hier die Übersicht über die neuen Preise:
Verlängerter kostet für uns € 1,20 anstelle regulär € 2,40.
Baguette mit Salat kostet für uns € 2,30 anstelle regulär € 3,20.
Diverse Aufstrichbrötchen kosten für uns € 1,30 anstelle regulär € 2,–.
Leberkäsesemmel kostet für uns € 1,20 anstelle regulär € 2,10.
Plunder-Mehlspeisen kosten für uns € 1,70 anstelle regulär € 2,30.
Was im Sport das Übertraining ist, ist im Arbeitsleben das Erschöpfungssyndrom. Deshalb müssen Pausen sein.
Im Sport sind Pausen normal. Im Berufsleben jedoch werden sie nicht so gern gesehen – völlig zu Unrecht. Denn nur wer zwischendurch neue Kraft schöpft, kann danach wieder voll durchstarten.
Die Notwendigkeit von Pausen beim Sport sind unumstritten. Nur wer nach Training und Wettkampf ausreichend und richtig regeneriert, kann sich erholen, neue Kraft schöpfen und Höchstleistungen erbringen. Doch im Arbeitsleben würden Pausen oft als Schwächen angesehen, kritisiert Prof. Ingo Froböse vom Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln.
Erholung gilt als absoluter Luxus, und für Regeneration ist in unserer Leistungsgesellschaft kein Platz. Dabei sind Pausen im Arbeitsalltag genauso wichtig wie im Sport.
Nur wer ausreichend Pausen macht, könne Höchstleistungen erzielen. „Regeneration bedeutet, sich physisch und psychisch von vorausgegangenen Belastungen zu erholen“, betont der Wissenschaftler. „Der Organismus ist nach einem stressigen Arbeitstag ohne ausreichende Pausen extrem anfällig für Infekte.“ Weitere Folgen seien unter anderem psychische Überbelastung, Verspannungen, Aufmerksamkeitsdefizite, Rückenschmerzen und Durchblutungsprobleme.
Während Sportler einen Wettkampfkalender mit klaren Leistungshöhepunkten haben, muss der Arbeitnehmer jeden Tag maximale Leistung bringen. „Kein Wunder, dass also Probleme oft erst im Urlaub zum Vorschein kommen„, sagt Froböse. „Und machen wir Pausen auf der Arbeit, sind diese mit Gesprächen über die bevorstehenden oder geleisteten Aufgaben gefüllt – also auch wenig entspannend.“ Was im Sport das Übertraining ist, ist im Arbeitsleben das Erschöpfungssyndrom.
Wichtig sei, mehrfach am Tag Pausen zu machen – am besten sogar mit ein wenig Bewegung, rät der Experte. Dazu müsse man nicht zwangsläufig auf den Sportplatz oder in die Trainingshalle. Auch am Arbeitsplatz lasse sich mit Gymnastik und Entspannungsübungen viel erreichen. Froböse empfiehlt außerdem, ausgiebige, arbeitsfreie Mittagspausen an der frischen Luft zu genießen. „Sie beleben Körper und Geist und aktivieren den Stoffwechsel. 20 Minuten spazieren gehen ist Balsam für die Leistung!“, sagt er. Das Wochenende sollte nicht als Arbeitszeit eingeplant, sondern zur Erholung genutzt werden. Im Urlaub wird die Erreichbarkeit besser auf ein Minimum oder – wenn möglich – komplett reduziert.
(Information gesehen auf n-tv online, 28.03.2012)




