Hier geben wir einen Überblick über die neuen Sozialversicherungsbeträge für das Jahr 2013.
Der Überblick reicht von der Pensionserhöhung, Rezeptgebühr, Höhe des Kinderbetreuungsgeldes, Service-Entgelt für die e-card bis hin zur Höhe des Pflegegeldes und noch viel mehr.
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2. KV-Verhandlungsrunde für die Beschäftigten in der Sozialversicherung ohne Ergebnis!
Nach rund vierstündiger intensiver Verhandlungsdauer wurden die am 13.12.2012 stattfindenden Kollektivvertragsverhandlungen für die Angestellten und Arbeiter für die Sozialversicherung ohne Ergebnis vertagt.
Beginnend ab Montag wird es weitere informelle Gespräche auf Büroebene geben. Die nächste offizielle Verhandlungsrunde findet am Mittwoch, den 19.12.2012, statt.
Über den weiteren Verlauf und ein allfälliges Verhandlungsergebnis werden wir umgehend informieren.
Den Füßen was Gutes tun – das ist der Sinn der Verkaufsausstellung, die heute und morgen im Unfallkrankenhaus Linz abgehalten wird.
Wann und Wo?
Donnerstag, 13. Dezember 2012, und Freitag, 14. Dezember 2012, jeweils von 11 bis 15 Uhr, vor dem Speisesaal, 1. UG.
Was wird angeboten?
Details sind hier nachzulesen: Finn-Comfort-UKH-Linz
Die aktuelle Auswertung des Österreichischen Arbeitsgesundheitsmonitors zeigt, dass die Hauptbetroffenen von psychischen Belastungen im Job nicht – wie so oft vermutet – leitende Angestellten oder Lehrer/-innen sind.
Vielmehr sind es Bau- und Fabrikarbeiter/-innen sowie Kassen- und Reinigungskräfte, die vor allem unter ständig steigendem Zeitdruck, monotonen Arbeitsabläufen und unsicheren Zukunftsaussichten leiden.
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Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege!
2012 hat mit Change ein großes und ehrgeiziges Projekt begonnen. Nachdem die Arbeit Mitte des Jahres aufgenommen wurde, möchte ich nunmehr ein erstes (Zwischen-)Resümee ziehen – und zwar als Change-Teamleiter, jedoch auch als Vorsitzender des Zentralbetriebsrates der AUVA.
Als Change-Teamleiter zur Betriebskultur könnte mein Resümee positiver nicht sein!
Das Kultur-Team, das sich aus MitarbeiterInnen aus unterschiedlichen Berufsgruppen und aus diversen Einrichtungen und Dienststellen unserer AUVA zusammensetzt, nahm seine Arbeit mit Mai auf. Saßen sich am Anfang 15 KollegInnen, die sich zumeist fremd waren und die auch nicht so recht wussten, wohin denn die Reise eigentlich geht, gegenüber, so kann ich jetzt behaupten, ein eng zusammengeschweißtes Team zu leiten.
Und die Ergebnisse des „Team Kultur“ können sich in der Tat sehen lassen!
So wurde z. B. ein Konzept für eine Willkommensmappe – die ab 2013 neue MitarbeiterInnen in unserer AUVA herzlich willkommen heißen soll – erarbeitet. Das Verfassen eines Leitfadens zum Leitbild, die Erarbeitung eines Konzeptes zum AUVA-weiten Personalaustausch, aber auch Vorschläge zur Mitarbeitermotivation, sind weitere Arbeitsergebnisse. Verabschiedet wurde auch ein Konzept zu einem Fair Play Team, das u. a. Anlaufstelle für alle AUVA-MitarbeiterInnen sein soll, die meinen, nicht im Sinne des AUVA-Leitbildes behandelt worden zu sein.
Und wie erlebe ich als Vorsitzender des AUVA-ZBR Change?
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Rechtsanspruch künftig auch für Ex-EhepartnerInnen, „Patchwork“-Elternteile und gleichgeschlechtliche PartnerInnen
Die Pflegefreistellung für ArbeitnehmerInnen wird ab kommenden Jahr ausgeweitet. Künftig steht auch leiblichen Eltern, die nicht im gemeinsamen Haushalt mit dem Kind leben, pro Jahr eine Woche „Pflegeurlaub“ zu (und eine zweite, sofern das Kind unter zwölf Jahre alt ist). Auch neue PartnerInnen in sogenannten „Patchwork“-Familien können die Freistellung künftig in Anspruch nehmen – also PartnerInnen, die zwar nicht leiblicher Elternteil sind, aber im gemeinsamen Haushalt mit dem Kind leben. Dies gilt auch für gleichgeschlechtliche Paare.
Novelle zum Sozialrechtsänderungsgesetz
Diese Änderungen gaben Sozialminister Rudolf Hundstorfer und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (beide SPÖ) gemeinsam mit den SozialsprecherInnen der beiden Koalitionsparteien, August Wöginger (ÖVP) und Renate Csörgits (SPÖ), am Mittwoch vor Beginn der Nationalratssitzung bekannt. Abgesegnet wurde die Ausweitung nämlich bereits am Mittwoch im Parlament – und zwar per Abänderungsantrag im Rahmen der Novelle zum Sozialrechtsänderungsgesetz.
Die Änderungen ab 2013 im Detail – u. a. auch bei Begleitung eines Kindes in das Krankenhaus – sind hier zu erfahren:
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Was Sie tun können, um die Vorweihnachtszeit so richtig zu genießen
Der Advent ist für viele eine anstrengende Zeit. Auf der Zielgeraden zum Weihnachtsfest ist so manches zu erledigen, kommen Gefühle hoch, werden Erwartungen nicht immer erfüllt.
Laut aktueller GfK-Umfrage steht der Kommerz nicht völlig im Mittelpunkt, Besinnlichkeit spielt weiterhin eine entscheidende Rolle für die Österreicher. Jedenfalls findet jeder Zweite, dass die Besinnlichkeit beim Fest im Vordergrund stehen sollte.
Der Trend geht hin zu einer frühzeitigeren Planung – das verringert den Stress. Laut Umfrage wird das Fest schon im Vorfeld mit allem „Drumherum“ zelebriert. So bummeln etwa 56 Prozent entlang der zahllosen Christkindlmärkte, ein Viertel ersteht hier auch gleich das eine oder andere Präsent. Die Hälfte aller Geschenke wird sowieso erst nach der Bescherung wirklich ausgesucht: Gutscheine bleiben laut GfK-Umfrage die häufigsten Geschenke.
Wer vor lauter Stress die genussvollen und schönen Seiten des Weihnachtsfestes nicht mehr sieht, findet in diesem Artikel einige Anregungen dafür. Letztlich hängt es doch von jedem Einzelnen ab, wie gesund oder ungesund der Advent wird.
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Wir können uns auch heuer auf Weihnachten freuen, denn die Welt geht am 21.12.2012 nicht unter!
Wir haben den Beweis dafür:
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1. KV-Verhandlungsrunde für die Beschäftigten in der Sozialversicherung unterbrochen!
Die erste Kollektivvertragsrunde wurde nach längerer und intensiver Verhandlung ohne Ergebnis unterbrochen. Es zeichnet sich heuer besonders im Gehaltsrecht eine schwierige Verhandlungsrunde ab, da es politischen Druck für eine Null-Lohnrunde gibt.
Die KV-Verhandlungen werden voraussichtlich am 11. oder 13. Dezember 2012 fortgesetzt. Wir werden versuchen, bis dahin in Bürogesprächen mögliche Lösungen für das Rahmen- und Gehaltsrecht zu erarbeiten.
Für den Fall, dass wir auch in der nächsten Runde keine deutlichen Fortschritte erzielen, bitten wir bereits jetzt zu berücksichtigen, dass es noch kurzfristig vor Weihnachten zu der einen oder anderen Aktivität kommen kann.
Nähere Informationen zum Forderungsprogramm erhalten Sie bei Ihrem Betriebsrat. Wir werden über den Verlauf der Kollektivvertragsverhandlungen und die Ergebnisse laufend informieren.
Mit kollegialen Grüßen
Mag. Michael Aichinger, Bundesausschuss-Vors.
Manfred Wolf, Stv. Geschäftsbereich-Leiter
Michael Pieber, Wirtschaftsbereichsekretär
(Information der Gewerkschaften GPA-djp und Vida, 30.11.2012)








