Auf YouTube, Facebook und im Internet geht die AK neue Wege

AK Supermarkt

Spiele, Filme, Rechner – Spielerisch gibt es Infos zur Selbsthilfe, Diskussionsforen und Filme
Was kostet ein Kilo Äpfel oder 250 Gramm Schlagobers? Beim AK Supermarktspiel können Sie per Mausklick Preise einschätzen und viele werden sich wundern, wie wenig sie für 30 Euro im Einkaufskorb haben. „Mit dem Supermarktspiel auf der Internetseite der AK lernt man schnell Preise zu überschlagen, bevor die böse Überraschung an der Supermarktkassa kommt“, sagt Doris Himsl, Leiterin des AK Internet-Teams. Rund 6000 Menschen haben in der ersten Woche mitgespielt, ein gutes Ergebnis fürs AK Spiel im Internet.

Das Spiel ist Teil einer ganzen Reihe von neuen Info-Möglichkeiten, die Himsl gemeinsam mit ihren Kollegen Andreas Krejska und Gabriele Pflug entwickelt und ins Netz gestellt hat:

  • Auf Facebook diskutieren inzwischen 7.500 „Freunde“ die Themen der AK.
  • Mit Filmen auf Youtube/AKoesterreich zu Jobthemen, Steuerfragen oder zur Berufswahl informiert die AK in ganz Österreich über 100.000 Interessierte.
  • Dazu laufen auf youtube und facebook und der AK Internetseite Filme zu den politischen Anliegen der AK, etwa zu Managergehältern, zur Vermögenssteuer mit 7.000 Klicks pro Woche.
  • Tipps fürs tägliche Leben gibt es außerdem mit den 24 AK-Rechnern, die im Internet abrufbar sind.
  • Die App „Frag uns“ (kostenfrei auf AppStore und Google Play) wird allein 30.000 mal im Jahr herunter geladen.
  • Metis, die virtuelle Beraterin der AK für Arbeitsrecht

Weitere Informationen gibt es hier zu finden: Wieviel kostet 1 kg Äpfel oder 1 x 250g Schlagobers? 
(Information gesehen auf dem BR-Blog der Fa. Metro, 12.11.2012)

Einladung zur Ergebnispräsentation der 2. Mitarbeiter-Befragung des Projektes Ge!Mit

Ge!Mit

Das Ge!Mit-Team lädt herzlich zur Präsentation der Ergebnisse der 2. Mitarbeiter-Befragung im Rahmen des Projektes Ge!Mit ein.

Nach dreijähriger intensiver Projektarbeit mit Abschluss durch die 2. Mitarbeiter-Befragung wird ein zusammenfassender Rückblick gegeben und es werden natürlich auch die Ergebnisse der Befragung präsentiert. Weiters werden wir einen kurzen Ausblick hinsichtlich Gesundheitsförderung und SGM (Sicherheits- und Gesundheitsmanagement) erhalten.

Sicherheit und Gesundheit betrifft uns alle und wir können nur erfolgreich sein, wenn wir gemeinsam daran arbeiten!

Die Veranstaltungen werden am 12. November 2012 (Veranstaltungssaal 1, 1. OG) sowie am 05. Dezember 2012 (Hörsaal, 1. OG) jeweils von 13.30 bis 15 Uhr stattfinden.

Die Mitglieder des Ge!Mit-Teams freuen sich auf zahlreiche Teilnahme!

Krankenstände in OÖ. konstant niedrig – 35 % der Beschäftigten sind das ganze Jahr gesund!

Krank im Urlaub

Die Oberösterreicher/-innen waren 2011 durchschnittlich 13,2 Tage im Krankenstand. Mehr als ein Drittel aller Beschäftigten, 35 Prozent, sind das ganze Jahr gesund, der Großteil der Krankenstandstage resultiert aus langwierigen Erkrankungen: Die Hälfte aller krankheitsbedingten Fehltage entfallen auf nur fünf Prozent der Versicherten.

Exakt 7,179.898 Arbeitstage blieben Oberösterreichs Erwerbstätige 2011 krankheitsbedingt ihrem Arbeitsplatz fern – 13,2 pro Arbeitnehmer/-in. Zum Vergleich: 15 Jahre zuvor (1996) waren es noch 15,2 Tage, zehn Jahre zuvor (2001) 14,4 Tage. Demnach sanken die Krankenstandstage in der Vergangenheit, seit 2004 halten sie konstant bei unter 13,5 Tagen pro Erwerbstätiger / Erwerbstätigem und Jahr.  
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Pensionen: Kein Grund zur Panik

Die Perspektiven der öffentlichen Alterssicherung sind wesentlich besser, als uns viele weismachen wollen.

Können wir uns die Pensionen noch leisten? Wie wird das sein, wenn die Zahl der Älteren in Zukunft kräftig steigt? Leben die Älteren auf Kosten der Jugend? Derartige Fragen werden nicht nur von Wissenschaftern und Politikern, sondern auch an den Stammtischen heftig diskutiert. Da und dort gehen die Meinungen weit auseinander.

Im Folgenden wird zuerst die finanzielle Entwicklung der gesetzlichen Pensionsversicherung seit 1970 beleuchtet. Beim Blick nach vorn steht anschließend kurz der bevorstehende demografische Wandel im Fokus. Abschließend werden die Finanzierungsperspektiven der öffentlichen Alterssicherung erörtert. 
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Merkur-Versicherung Beratungstag im UKH Linz

Merkur Versicherung 2 

Morgen Dienstag, 30. Oktober 2012, findet wieder ein Beratungstag von Hrn. Jungwirth/Merkur Versicherung im 1. OG vor den Schulungsräumen statt, und zwar in der Zeit von 10.30 bis 12.30 Uhr.

Folgende Aktionen gelten zusätzlich zu den stark vergünstigten Gruppenkonditionen bis 01.12.2012:

  • Merkur Gesundheitsvorsorge – Erlass der allgemeinen Wartezeit und bis zu 2 Monaten prämienfrei
  • Unisex Prämiengarantie – Merkur garantiert die günstigere Prämie!

Weitere Details sind hier zu finden: Merkur Versicherung – Flyer Oktober

Zufriedenheit mit dem Chef hält gesund!

Krank im Urlaub

Österreichs Arbeitnehmer waren im Vorjahr öfter krank. Durchschnittlich befanden sie sich 13,2 Tage im Krankenstand, 2010 waren es 12,9 Tage gewesen. Weitere Erkenntnisse des Fehlzeitenreports: Frauen sind häufiger krank als Männer, öffentlich Bedienstete bleiben der Arbeit öfter fern als Arbeiter und Angestellte – und Zufriedenheit mit dem Chef hält gesund

Schwerpunktthema des am Mittwoch vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger präsentierten Fehlzeitenreports war, wie sich die Bedingungen am Arbeitsplatz auf die Gesundheit der Arbeitnehmer auswirken. Thomas Leoni vom Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) kommt dabei anhand österreichischer und EU-Daten zum Schluss, dass vor allem Zufriedenheit mit dem Führungsstil, dem Ausmaß an sozialer Unterstützung durch das Arbeitsumfeld und mit den Mitsprachemöglichkeiten positive Auswirkungen haben. Weniger bedeutend ist der jeweilige Entscheidungsspielraum. 

Konkret ergab eine EU-Untersuchung etwa, dass in Europa Mitarbeiter, die über die Qualität der Führung im Unternehmen negativ urteilen, im Jahr etwa 2,5 Tage mehr im Krankenstand sind als jene, die ihre Führungskräfte als gut bewerten. Dabei sind rund drei Viertel aller Arbeitnehmer mit ihren Vorgesetzten zufrieden.
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