Zum jederzeitigen Nachlesen haben wir AUVA-intern 3-2012 auch hier abgespeichert.
Diesmal geht es u. a. um folgende Themen:
- Neues Leitbild der AUVA
- Intranet Neu, Microsites für die einzelnen Häuser
- Krisenkommunikation
- Neues aus den div. Landesstellen und Einrichtungen
Zum Nachlesen hier klicken: AUVA-intern 3-2012
Die Pausenkultur in Österreichs Unternehmen hat das Portal karriere.at via Online-Voting abgefragt. Knapp 700 Personen haben sich beteiligt, die Umfrage ist nicht repräsentativ.
47 Prozent gaben an, dass sie sich mehrmals pro Tag eine kurze Auszeit genehmigen, fast ebenso viele gehen nur einmal pro Tag auf Pause.
34 Prozent pausieren lediglich zu Mittag. Zehn Prozent arbeiten überhaupt den ganzen Tag durch.
So fasst der Standard die Ergebnisse der Befragung kurz zusammen. Es lohnt sich aber auch, auf karriere.at die Ergebnisse im Detail anzusehen. Interessant ist auch, welche Schlüsse ExpertInnen daraus ableiten.
Sehr pointiert ist z. B. die Meinung von Judith Proksch-Gabriel vom Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD):
„Rauchpause“ für alle
“Ich fordere gerne, auch wenn das zuerst erschreckt, die “Rauchpause” für alle. Denn Raucher machen mit ihren Pausen – bis auf die Zigaretten – vieles richtig. Ihre Pausen sind regelmäßig, haben die richtige Länge, beinhalten meist Bewegung sowie sozialen Austausch und eine entspanntere Atmung”, erklärt die Arbeitspsychologin. Abgesehen von den Zigaretten also die ideale Pause.
“Was ich leider auch immer wieder höre, ist das Problem, dass die Leute ihre Pausen rechtfertigen müssen. Ein Raucher braucht keinen Grund zu suchen, weshalb er fünf Minuten aus dem Büro geht. Leider ist das Thema der präventiven Pause noch nicht in den Köpfen der Menschen verankert, auch die Arbeitgeber haben hier Nachholbedarf.” Und vorbeugende Pausen, so Proksch-Gabriel, wären oft hilfreich. Denn viele Menschen merken nicht gleich, dass sie eine Pause brauchen, sondern erst dann, wenn sie richtig erschöpft sind.
(Artikel gesehen auf dem Siemens-Mitarbeiter-Blog, 17.10.2012)
Der Rechnungshof (RH) kritisiert in einem Prüfbericht nach wie vor bestehende Pensionsprivilegien bei den Sozialversicherungen.
Rund 30.000 Menschen – knapp die Hälfte davon noch aktive Mitarbeiter in einem der Sozialversicherungsträger – bekommen demnach weiter (wenn sie vor 1996 aufgenommen wurden) satte Zusatzpensionen, die mit Versichertengeldern finanziert werden. Die stockt die ASVG-Pension im besten Fall auf mehr als 80 % des Letztbezuges auf.
Bisherige Reformen seien zu sanft, erfolgte Einsparungsschritte seien unzureichend, kritisiert der RH. In Summe könnten hier bis 2050 1,4 Mrd Euro eingespart werden.
(Information gesehen im ORF-Teletext, 15.10.2012)
Und was die Gewerkschaften gpa-djp und vida dazu sagen, könnt Ihr hier erfahren:
Firma Niemetz besucht uns wieder!

Wann: 16.10.2012 um 9:00 Uhr
Wo: Vor dem Eingang der Landesstelle
Achtung Preiserhöhung! 1 Karton kostet € 5,20!
Oberösterreichs größter und schwerster Kürbis steht bei uns im Speisesaal.
Mit 316,6 kg gewann Daniel Rieger den 1. Preis mit seinem Riesenkürbis.

Riesenkürbis
Jetzt steht er zur Besichtigung bei uns im Speisesaal.
Echt sehenswert. Vielleicht gibt es ja in den nächsten Wochen eine gute Kürbiskernsuppe.
Viel Spass beim Zerlegen!!
Seit Jahren zeigt die Arbeiterkammer die Ungleichverteilung in Österreich auf und fordert mehr Verteilungsgerechtigkeit. Wie das Amen im Gebet folgt darauf stets die Behauptung, eine Vermögensteuer würde vor allem die Mittelschicht treffen, oft wird auch die Datenbasis der AK-Berechnungen in Zweifel gezogen. Eine neue Studie der Nationalbank bestätigt jetzt eindeutig die Position der AK.
Immer mehr Vermögen konzentriert sich auf einen kleinen Personenkreis. Das zeigen jetzt auch die aktuellen Ergebnisse einer Studie der Österreichischen Nationalbank (ÖNB). Im Auftrag der Europäischen Zentralbank hat die ÖNB erstmals in europaweit einheitlicher Form die Vermögensverteilung in Österreich analysiert. Ergebnis: Während rund 45 Prozent der Haushalte über ein Nettovermögen (Geld und Sachwerte minus Schulden) von weniger als 50.000 Euro verfügen, besitzen die reichsten 10 Prozent jeweils mindestens 542.000 Euro, nach oben hin offen.
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Step-Workout jeden Montag im UKH Linz – es geht wieder los!
Zuerst möchten wir uns bei DGKS Renate Bachinger herzlichst für die vielen Step-Aerobic-Stunden, die sie in den letzten Jahren geleitet hat, bedanken!
Ab heuer übernimmt Sandra Weirauch – das Programm sieht wie folgt aus:
Stundeninhalt:
In dieser Stunde kombinieren wir eine kleine Step-Choreografie mit anschließendem Bodyworkout. So trainieren wir unsere Ausdauer, Koordination und bauen dazu noch ein paar kleine Muskelkraftwerke auf! Für Spaß und Abwechslung sorgen dabei der Einsatz von Musik und Übungen aus verschiedenen Trainingsarten (Pilates, Rückenschule, Power-Yoga, Bodyart etc.).
Mit einem entspannenden Stretchingteil klingt die Stunde aus.
Wer?
Alle, die Spaß und Freude an Bewegung haben – Aerobic-Erfahrung ist nicht notwendig!
Start:
ab Montag, 29. Oktober 2012, 15.15 bis 16.15 Uhr, in der Physiotherapie des UKH Linz, UG 1.
Ich freue mich auf Dein Kommen!
Sandra Weirauch







