Arbeit wird hoch besteuert, Vermögen kaum!

Wussten Sie, dass …

Vermögen sehr ungleich verteilt ist? Das reichste Prozent der österreichischen Bevölkerung besitzt 300 Milliarden €. Das ist ein Viertel des österreichischen Gesamtvermögens.

…Vermögen kaum besteuert wird? In Österreich stammen nur 1,3 % des Steueraufkommens aus vermögensbezogenen Steuern. In der OECD sind es durchschnittlich 5,5 %.

…die Einnahmen aus der Lohnsteuer viel stärker gewachsen sind, als die Löhne und Gehälter insgesamt? Das Steueraufkommen ist von 2000 bis 2010 um 41 % gestiegen, die Löhne aber nur um 35 %.

…die Einnahmen aus Unternehmenssteuern zwischen den Jahren 2000 und 2010 viel weniger angestiegen sind als die Gewinne der Unternehmen? Die Steuereinnahmen sind um 14 % gestiegen, die Gewinne aber um 44 % gewachsen.

…von den Steuererleichterungen der letzten Jahre 2/3 den Unternehmen zugute kamen und nur 1/3 den ArbeitnehmerInnen?

Was sagt die AK dazu?
Read more

Kegelnachmittage!

Alle Kegelbegeisterten sind herzlich eingeladen,Kegeln

an den Kegelnachmittagen teilzunehmen.

Gekegelt wird heuer wieder im Kremstalerhof (www.kremstalerhof.at).

Dort warten die neu renovierten Kegelbahnen drauf, von uns eingeschossen zu werden. An den Kegelnachmittagen können selbstverständlich alle Interessierten teilnehmen, somit auch all jene, die nicht zum Turnier nach Graz mitfahren werden.

Eine Kegelbahn ist für uns an folgenden Tagen jeweils von 15:30 bis 18:00 Uhr reserviert:

Mittwoch,   3. Oktober 2012

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Montag, 29. Oktober 2012 ( von 15:00 bis 17:00 Uhr)

Mittwoch,  7. November 2012

Montag, 12. November 2012 (2 Bahnen von 14.30 bis 17:00 Uhr)

GUT HOLZ wünschen die Betriebsräte!

Herbstwanderung 2012

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Wir möchten Euch alle recht herzlich zur gemeinsamen Wanderung der AUVA-Landesstelle Linz und des UKH Linz einladen!

Wandertag

Die Abfahrt erfolgt am Freitag, den 12. Oktober 2012, um 15.15 Uhr vor dem Haus.

Wir fahren nach Bad Mühllacken. Dort wandern wir ca. 1,5 Stunden im Pesenbachtal. Ziel ist der Wirt im Pesenbachtal (siehe im Internet: www.wirt-pesenbach.at )

Es gibt dann im gemütlichen Ambiente die verdiente Stärkung in Form eines Buffet’s. Für  musikalische Unterhaltung ist selbstverständlich auch gesorgt. Die Rückfahrt ist dann für 22.30 Uhr und 24.00 uhr geplant. Die Anmeldung ist ab sofort, jedoch bis spätestens 5. Oktober, bei allen Betriebsräten möglich.

Wir freuen uns auf eine schöne Herbstwanderung und ein gemütliches Beisammensein!

Manchmal auch abschalten!

GPA-djp Vorsitzender Wolfgang Katzian:
Flexible Arbeitszeiten und moderne Kommunikationstechnologie brauchen bessere Rahmenbedingungen!

Die zunehmende Flexibilisierung der Arbeitswelt mit allen Problemen, aber auch Vorteilen für die ArbeitnehmerInnen beschäftigt uns als Gewerkschaft nicht erst seit heute. Viele Angestellte können sich etwa kaum noch vorstellen, nicht im Rahmen eines Gleitzeitmodells ihre Arbeit zu erbringen. Eigenverantwortung und projektbezogenes Arbeiten stellen für viele eine attraktive Alternative zu all zu engen Korsetts bei der Erbringung der Arbeit dar.

Das trifft sich oft auch mit den Interessen der Arbeitgeber – flexible, immer verfügbare ArbeitnehmerInnen sind in ihrem Interesse, um sich Vorteile im Wettbewerb zu verschaffen. Was auf den ersten Blick attraktiv erscheint, entpuppt sich dann oft als beinhartes unternehmerisches Kalkül zur Senkung der Kosten. Daher haben wir als Gewerkschaft immer auf verbindliche Regeln bei der Flexibilisierung von Arbeitsverhältnissen geachtet, etwa bei den immer beliebter werdenden „All-Inclusive-Verträgen“, damit nicht am Ende das böse Erwachen kommt und ausschließlich die Arbeitgeber profitieren.
Read more

Ungleichheit in der Einkommensverteilung verschärft sich

Einkommen

2010 und 2011 ist die Lohnquote gesunken, und den Beschäftigten sind 2,7 Milliarden Lohn-Euro wegen unbezahlter Überstunden entgangen. In den letzten zehn Jahren erlitten die Niedrigverdienenden sogar reale Einkommensverluste. Die Verteilungsungleichheit, eine Hauptursache der Krise, hat sich generell verschärft. Diese alarmierenden Entwicklungen sind das Ergebnis einer aktuellen Einkommensanalyse der AK OÖ. 

„Wir fordern eine gerechte Teilhabe der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am hohen Wohlstandszuwachs 2010 und 2011, die korrekte Abgeltung und den Abbau von Überstunden, die Absenkung des Eingangssteuersatzes bei der Lohnsteuer sowie eine jährliche Anpassung der Steuerstufen an die Teuerung“, sagt AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer. Der Absicht der Industrie, die Kollektivvertragsgemeinschaft im Metallbereich aufzuspalten, erteilt Kalliauer eine klare Absage: „Es braucht ein gemeinsames lohnpolitisches Fundament, das eine stabile Mindestentwicklung für alle garantiert“.

Lohnquote gesunken
Von der im Jahr 2011 produzierten Wertschöpfung wurden etwa zwei Drittel (67 Prozent) an die Arbeitnehmer/-innen verteilt. Dieser Anteil, die Lohnquote, fiel von 2001 bis 2007 von 69,5 auf 64,6 Prozent. In den darauffolgenden wachstumsschwachen Jahren konnte die Lohnpolitik eine stabilisierende – anti-zyklische – Wirkung entfalten. Wären die Quoten 2010 und 2011 konstant (bei 69,2 Prozent wie 2009) geblieben, dann hätten die Arbeitnehmer/-innen in diesen beiden Jahren insgesamt um 7,2 Milliarden Euro mehr Lohneinkommen erhalten – Geld, das damals Gewinne, Dividenden und sonstige Besitzeinkommen aufgefettet hat.

2,7 Milliarden Euro Milliarden entgingen den Arbeitnehmern/-innen, 2010 und 2011, indem ihnen fast ein Viertel (2010: 23 Prozent, 2011: 22 Prozent) ihrer Überstunden nicht abgegolten wurde. Insgesamt sind das 138 Millionen Stunden.

Überstunden wurden nicht abgegolten
In Oberösterreich wurden den Überstundenleistenden für die beiden Jahre geschätzte 430 Millionen Euro vorenthalten. Das gesamte wöchentlich geleistete Überstundenvolumen entspricht rechnerisch allein in Oberösterreich etwa 24.000 Arbeitsplätzen. Der Abbau allein der unbezahlten Überstunden in Oberösterreich könnte mehr als 5000 Jobs schaffen.

Untere Einkommen sind kleiner als 2001
Auch die Einkommensungleichheit zwischen den Arbeitnehmern/-innen nimmt weiter zu. In Oberösterreich war das mittlere Lohneinkommen (Median) 2011 mit 1985 Euro – real (inflationsbereinigt) und brutto – nur etwa zwei Prozent höher als 2001. Wer zum am besten verdienenden Viertel gehört, kam auf eine reale Steigerung von immerhin mehr als vier Prozent. Das untere Viertel in der Einkommensstruktur verdiente 2011 aber real fast ein Prozent weniger als 2001.

Lohnteuerstufen wurden nicht an Inflation angepasst
Hätten sich in den letzten zehn Jahren die Lohnsteuern genauso wie die Löhne entwickelt, dann hätten die Arbeitnehmer/-innen im Jahr 2010 österreichweit um rund 518 Millionen Euro weniger Steuer bezahlt (davon 114 Millionen Euro in Oberösterreich). Pro Kopf entstand von 2000 bis 2010 bei der Lohnentwicklung netto sogar ein reales Minus von 1,5 Prozent, was insbesondere an der Nichtanpassung der Steuerstufen an die Inflation liegt. Das bedeutet, dass sich österreichweit Durchschnittsverdienende 2010 real und netto weniger leisten konnten als Arbeitnehmer/-innen im Jahr 2000 (in Oberösterreich: ein geringer Zuwachs von 1,2 Prozent).
(Information der AK OÖ., 05.09.2012)

Rückenschmerzen ade!!

Wer kennt das nicht, wenn nach einem Arbeitstag der Rücken schmerzt, Verspannungen bis zum Kopfschmerz?

  Rückenschmerzen

Wie wohltuend müsste da eine Rückenmassage tun?

Dies wollen wir Euch nun anbieten.

Ab Oktober 2012 wird vorerst einmal pro Monat ein Masseur für die MitarbeiterInnen des UKH zur Verfügung stehen.

Herr Lettan, ausgebildeter Heilmasseur und Diplom-Energetiker, wird jeden ersten Mittwoch im Monat  ab 13.00 Uhr in der Physiotherapie, Therapieraum 15, zu unserer Verfügung stehen.

Telefonische Anmeldung zur Terminvereinbarung ist jedenfalls notwendig und ab sofort möglich.

Tel.Nr.: 0650/8112287

Kosten: eine halbe Stunde Massage kostet 25 Euro, 5 Euro werden pro Sitzung vom Betriebsrat rückvergütet.

Nähere Infos bekommt Ihr jederzeit im Betriebsratbüro!

Zumba im Herbst!

Liebe Kolleginnen und Kollegen!Zumba

 

Wir starten wieder mit Zumba.

Die Einheiten finden ab 12. September 2012, jeweils Mittwoch von 19:30 Uhr bis 20:30 Uhr statt.

Es werden 10 Einheiten bis einschließlich 14. November 2012 durchgeführt.

Treffpunkt ist wieder der Freizeitraum der Landesstelle.

Ab sofort könnt ihr euch im Betriebsratsbüro anmelden.

Anmeldeschluss ist der 7. September 2012

"Stressfrei einkaufen"-Wir erledigen Ihren Schuleinkauf!

Unter diesem Motto bietet uns der Bürofachhandel Büroland Wiesmayr 10 % auf alle Schulartikel,

Kalender, Lederwaren, Schreibwaren und Geschenkartikel.

Büroland Wiesmayr befindet sich in der Garnisonstr. 13, also gleich neben unserer Garageneinfahrt.

Gegen Vorlage der ID-Karte, oder eines Gutscheins (liegt im BR Büro auf), könnt ihr bis zu 10% billiger einkaufen.

Auch bietet uns Fa. Wiesmayr für kurze Zeit Notebooks und Netbooks zu günstigen Konditionen an.

« Older Entries Recent Entries »