Verkauf Fa. Niemetz – Bomben

Bomben 2

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Die Fa. Niemetz besucht uns wieder – dieses Mal allerdings nicht mit den sonst gelieferten Original Niemetz Schweden-bomben, da es diese im Hochsommer nicht gibt.

Dafür gibt es diverse Cremebomben, diese sind etwas fester in der Konsistenz, vertragen dafür auch die Hitze besser.

Es werden folgende Produkte verkauft:

1. Cremebomben Vanille – Ausschussware (= 1 Schachtel zu 40 Stück, leicht verformt bzw. beschädigt, sonst jedoch 1. Qualität) zum Preis von € 4,90.

2. Cremebomben Kaffee, Banane oder Himbeere – im 6er Pack – 1. Qualität, keine Ausschussware – zum Preis von € 1,30 pro Packung.

Wann?
Freitag, 08. Juli 2011, 10 Uhr, im Eingangsbereich zwischen Landesstelle und UKH Linz.

Musicalfahrt zu Sister Act nach Wien!

Sister act 2

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Es wird höchste Zeit, dass wir wieder einmal ein Musical besuchen! Daher laden wir Euch herzlichst zur Musical-Fahrt nach Wien zu „Sister Act“ ein.

Wann:
Freitag, 21. Oktober 2011, 19.30 Uhr

Wo:
Wien, Ronacher

Abfahrt:
vor dem UKH um 15 Uhr

Anmeldung / Eigenbeitrag:
Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Wir haben 50 sehr gute Karten gekauft. Der Kartenpreis beträgt fast € 100,–, daher haben wir den Eigenbeitrag für diese Fahrt mit € 50,– festgelegt.

Weitere Informationen:
Weitere Details zu dieser Veranstaltung findet Ihr auch hier.

Videokameras, Mitlesen von E-Mails und Leistungskontrolle: So wird überwacht

Überwachung

Der technische Fortschritt hat es möglich gemacht: Arbeitgeber können ihre Bediensteten am Arbeitsplatz und außerhalb fast lückenlos überwachen. Aber nicht alles ist erlaubt.

Stechuhr und Tragen eines Firmenausweises
Entscheidend ist die Intensität der Kontrolle. Kontrollen wie etwa eine Zutrittskontrolle bei Betreten des Arbeitsorts (Stechuhr) oder die Pflicht zum Tragen eines Firmenausweises auf dem Firmengelände werden im Allgemeinen die Menschenwürde nicht berühren. Sie bedürfen daher nicht unbedingt der Regelung durch eine Betriebsvereinbarung.

Überwachen mit Videokameras
Das Interesse des Arbeitgebers an der Kontrolle ist gegen das Interesse des/der Arbeitnehmers/-in abzuwägen. So wird etwa ein berücksichtigungswürdiges Interesse des Arbeitgebers daran bestehen, den Schalterraum einer Bank durch Videokameras zu überwachen. Hier steht ja nicht die Beobachtung der Bediensteten im Vordergrund. Anders sieht es hingegen aus, wenn der Arbeitgeber die Arbeitsleistung von im internen Bereich tätigen Arbeitnehmern/-innen durch Kameras beobachten will.

Seit dem 1.1.2010 stellt das Datenschutzgesetz klar, dass Videoüberwachung zum Zweck der Mitarbeiterkontrolle verboten ist.

Read more

Die Tücken der e-card im Urlaub

e-card

Seit 2006 soll die Benützung der Europäischen Krankenversicherungskarte (EKVK) Arzt- und Spitalsbesuche in Europa vereinfachen. Aber das System läuft längst nicht so reibungslos wie gewünscht. Die Konditionen sind kompliziert und unübersichtlich, und oftmals wird die Karte nicht akzeptiert. Auch in Österreich wird ausländischen Urlaubern gerne der teurere Privattarif verrechnet.

Die EKVK gilt in der Schweiz und dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), also in der EU sowie Island, Liechtenstein und Norwegen. Bei österreichischen Bürgern findet sich die EKVK auf der Rückseite der E-Card. Die internationale Vereinbarung soll sicherstellen, dass die Dienste sämtlicher Vertragsärzte und -krankenhäuser in den erwähnten Ländern „rasch und unkompliziert“ in Anspruch genommen werden können, heißt es im Informationsfolder des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger. Besitzer einer EKVK müssen in den ausländischen Kassenpraxen und -spitälern die gleiche Behandlung erhalten wie einheimische Bürger.
Read more

Betriebsratswahl 2011 – Ergebnis

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Das Ergebnis der heutigen Betriebsratswahl liegt nun wie folgt vor:

  • Wahlberechtigte: 412
  • Abgegebene Stimmen: 301
  • Gültige Stimmen: 274
  • Ungültige Stimmen: 27

Für die einzige kandidierende Liste Martina Kronsteiner wurden 274 Stimmen abgegeben.

Für die kommende Betriebsratsperiode waren 8 Mandate zu vergeben. Somit wurden folgende Personen als aktive BR-Mitglieder gewählt:

  • Kronsteiner Martina
  • Mayr Hermann
  • Dr. Rodemund Christian
  • Weirauch Sandra
  • Hofbauer Christian
  • Dr. Eder Ingrid
  • Magauer Konrad
  • Angerer Elisabeth

Die endgültige Entscheidung über die Verteilung der zukünftigen Funktionen im Betriebsrat wird bei der konstituierenden Sitzung, die innerhalb von sechs Wochen nach der Wahl abzuhalten ist, fallen. Der Termin dieser Sitzung wurde mit Mittwoch, 06. Juli 2011, 14 Uhr, festgelegt.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die an der Wahl teilgenommen haben!

Häufige Fragen rund um das Thema "Urlaub"

Urlaub 3

Der Sommer kommt und immer wieder gibt es Fragen zum Thema „Urlaub“ wie z. B.:

  • Wie viel Urlaub steht mir im Jahr zu?
  • Wann habe ich Anspruch auf 36 Werktage Jahresurlaub (somit auf 6 Wochen)?
  • Werden Karenzzeiten nach dem Mutterschutzgesetz für den Urlaubsanspruch angerechnet?
  • Ist Urlaubsjahr gleich Kalenderjahr?
  • Haben auch Teilzeitkräfte und geringfügig Beschäftigte Anspruch auf Urlaub?
  • Wer bestimmt, wann Urlaub konsumiert werden kann?
  • Was ist ein „Betriebsurlaub“?
  • Unterbricht eine Erkrankung den Urlaub?
  • Kann Urlaub, den ich nicht konsumiere, verjähren?
  • Kann ich mir nicht konsumierte Urlaubstage finanziell abgelten lassen?
  • Habe ich während der Urlaubskonsumation finanzielle Einbußen?
  • Wo finde ich Regelungen zum Urlaub?

Jede Menge Fragen – und alle Antworten gibt’s, wenn Du hier klickst.
(Information der GPA-djp, 31.05.2011)

AK-Vorschläge für die zukünftige Gestaltung des Gesundheitswesens

Die im europäischen Vergleich hohe Zahl an stationären Aufnahmen führt in Österreichs Spitälern zu erheblichen Mehrkosten. Für die Arbeiterkammer steht fest: Mehr Effizienz im Spitalswesen ist möglich, wenn durch Strukturreformen andere Rahmenbedingungen für die Leistungserbringung geschaffen werden. Denn Spitzenmedizin muss in den Spitälern weiterhin für alle Menschen zugänglich bleiben.

Die größte Herausforderung wird sein, dass in Zukunft die Leistungserbringung nicht mehr den Spitälern weitgehend selbst überlassen bleibt, sondern über Vereinbarungen genau geregelt wird. Derzeit werden die Leistungen häufig stationär und nicht in Ambulanzen und Tageskliniken erbracht, weil so die Spitäler höhere Gebührenersätze erhalten. Deshalb braucht es neben Leistungsvereinbarungen auch entsprechende Anreizsysteme, um in Zukunft Spitalsleistungen vermehrt in die kostengünstigeren Ambulanzen und Tageskliniken zu verlagern. Aufgrund der häufigen stationären Behandlung kommt es bei geplanten Operationen immer wieder zu Versorgungsdefiziten durch lange Wartezeiten. In den Krankenhäusern der GESPAG müssen die Patientinnen und Patienten etwa auf einen Kniegelenksersatz durchschnittlich fünf Monate warten. Nicht selten macht die Wartezeit sogar bis zu einem Jahr aus.

Zu wenig Pflegepersonal pro Spitalsbett
Ein weiterer wichtiger Punkt: In den oberösterreichischen Spitälern ist beim Pflegepersonal kein gesetzlich festgelegter Mindest-Personalschlüssel vorgesehen. Schon jetzt kommt es häufig vor, dass in den Nachtdiensten eine gesamte Abteilung von einer einzigen Pflegekraft versorgt werden muss. Ein Blick auf das in Österreich eingesetzte Pflegepersonal je Spitalsbett zeigt, dass Österreich im europäischen Vergleich schlecht abschneidet. Während in den österreichischen Spitälern pro Krankenbett durchschnittlich eine Pflegekraft zum Einsatz kommt, fällt die Quote im liberalen Großbritannien dreimal und in Dänemark gar viermal so hoch aus. Da darf es nicht wundern, wenn das Pflegepersonal zunehmend über unhaltbare Arbeitsbedingungen klagt.

Weitere Details und Informationen: siehe hier.
(Information der AK OÖ., 31. 05. 2011)

« Older Entries Recent Entries »