Ge!Mit: Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson

Muskelentspannung

Im Rahmen von Ge!Mit startet am 08. Juni 2011, 15.15 Uhr, der Kurs „Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson“.

Kursdauer:
08. Juni 2011, 15.15 bis 16.45 Uhr
15. Juni 2011, 15.15 bis 16.15 Uhr

Kursort:
Gymnastikraum der Physiotherapie im 1. UG

Trainerin:
Sandra Weirauch

Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson wird im Rahmen von Ge!Mit kostenlos angeboten. Bei einer Teilnahme an beiden Einheiten wird die zweite Einheit als Arbeitszeit vergolten. Um ehestmögliche Anmeldung unter Tel. 8417, Fr. Leitner Karin, wird wegen begrenzter Teilnehmeranzahl ersucht.

Weitere Informationen zur progressiven Muskelrelaxation nach Jacobson gibt’s hier nachzulesen.

UKH Linz: AK bekämpft Kettenarbeitsvertrag mit Erfolg

Arbeitsrecht

Weil der Arbeitsvertrag einer Diplomkrankenschwester aus Linz vier Mal befristet verlängert wurde, ging die AK Oberösterreich für sie vor Gericht.


Mit Erfolg:
Das Oberlandesgericht Linz stellte fest, dass das Aneinanderreihen von befristeten Arbeitsverhältnissen sachlich nicht gerechtfertigt ist.

Das Linzer Unfallkrankenhaus verlängerte das Dienstverhältnis einer diplomierten Krankenschwester, die als für Vertretung für eine karenzierte Kollegin geholt wurde, insgesamt vier Mal. Zuerst wurde sie 2006 für sechs Monate befristet aufgenommen, diese Befristung wurde dann jeweils einige Monate verlängert.

Ohne sachliche Rechtfertigung sittenwidrig
Da der Abschluss sogenannter Kettenarbeitsverträge zur Umgehung diverser arbeitsrechtlicher Vorschriften führt, wird er ohne sachliche Rechtfertigung als sittenwidrig angesehen. Je öfter eine Aneinanderreihung erfolgt, desto strenger sind die inhaltlichen Anforderungen an die Rechtfertigungsgründe.

Im konkreten Fall sah das Oberlandesgericht Linz die Aneinanderreihung von befristeten Arbeitsverhältnissen als sachlich nicht gerechtfertigt an, weil im Vorhinein klar war, dass die Arbeitnehmerin – auch wenn sie als Vertretung aufgenommen wurde – auf längere Zeit benötigt werde. Das Oberlandesgericht befand, dass eine dauerhafte Beschäftigung vorliegt und das Arbeitsverhältnis ein unbefristetes ist.
(Artikel gesehen auf www.arbeiterkammer.com, 02.05.2011, und auch auf linz.orf.at, 02.05.2011)

Microfasertücher – Spezialangebot UKH Linz

Microfasertuch

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Wir können Euch wie folgt anbieten:

Mikrofasertücher, Größe 40 x 40 cm,
verpackt zu 10 Stück (= 1 VPE).

1 VPE = € 3,90
3 VPE = € 9,90

Es handelt sich um ein Mikrofaser-Hightech-Produkt aus Österreich, bestens geeignet für Reinigung von Geschirr, Glas, Bildschirme, LCD-Schirme, Auto/Motorrad, Bad, etc. ….

Wer mehr Details erfahren möchte, informiert sich bitte hier: Info Angebot Microfasertücher.
Die Tücher können in rosarot und hellblau bestellt werden.
Muster (in rosarot) sind im BR-Büro bei BRV Martina und in der Kanzlei im Erdgeschoß bei Hrn. Mayr zur Ansicht vorhanden. Ende der Bestellfrist ist einmal für Ende Mai fixiert. Bei Bestellung ist auch gleich die Bezahlung erforderlich!

Die Hälfte aller Ärzte leiden an Burn-out

Burn-out

54 Prozent der heimischen Ärzte leiden an Burn-out – einer krankhaften Form von Überlastung. Das zeigt eine neue Studie der Grazer Medizin-Uni. Über 6.000 Mediziner in ganz Österreich wurden dafür befragt.

Tägliches Leid und steigender Druck
Ein Großteil der befragten Ärzte befindet sich laut der Studie in einer ersten Burn-out-Phase, die von emotionaler Erschöpfung gekennzeichnet ist, aber auch stärkere Formen bis hin zu körperlichen Beschwerden machen den Medizinern zu schaffen.

Als Gründe sieht der steirische Ärztekammer-Präsident Wolfgang Routil, „dass wir tagtäglich mit Leid, oft auch mit Ausweglosigkeit und erschütternden Schicksalen konfrontiert sind, gleichzeitig aber der Anforderungsdruck – im Sinn von noch weniger Zeit für den Patienten, noch mehr Einsparungsdruck – auf die Ärzte ausgeübt wird.“
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Es grünt und sprießt – auf der Tastatur!

Tastatur

Die Krankheitserreger am Arbeitsplatz sind zahlreich. Stichwort Tastatur. Dort tummeln sich teilweise mehr Bakterien als auf (ebenfalls untersuchten) Klobrillen.

Dank hinterlassener Hautschuppen und Essensreste tummeln sich auf Tastaturen unter anderem Kolibakterien (führt zu Durchfall), Helicobacter-Pylori-Bakterien (Magenverstimmung) und Staphylokokken (Hauterkrankungen). Auch abseits des Arbeitsplatzes, gerade in Schulen oder Internetcafes, können sich die Tastaturbakterien munter verbreiten. Jedoch sind es nicht nur die Tastaturen, auf denen im Büro viele Krankheitserreger anzutreffen sind. Telefone, die von mehreren Personen benutzt werden, Arbeitsflächen und Armlehnen sind ebenfalls Heimat vieler Erreger.

Nun könnte man meinen, dass das Reinigungspersonal dafür verantwortlich sei. Ist es auch – und wenn Sie morgens vom Fußboden essen wollen, ist das sicherlich als gesundheitlich unbedenklich einzustufen. Allerdings wischt das Reinigungskommando kaum einmal Telefone oder IT-Geräte ab – weil es dazu häufig gar nicht befugt ist. Im Durchschnitt werden etwa Tastaturen sogar nur einmal pro Jahr mit einem feuchten Tuch abgewischt.

Deswegen heißt es: Auf zum großen Osterputz und selbst Hand anlegen!

Feuchttücher in der Lade wären hier schon einmal ein Anfang, um z.B. die Tastatur zumindest einmal wöchentlich zu reinigen. Regelmäßig Hände waschen und nicht am Schreibtisch essen sind ebenfalls ein wichtiger Beitrag zur eigenen Gesundheit.
(Artikel gesehen auf dem BR-Blog des UKH Kalwang)

Neues aus dem Zentralbetriebsrat – April 2011

AUVA

Liebe Kollegin, lieber Kollege!
Der Zentralbetriebsrat hat in seinem umfangreichen Arbeitsprogramm für 2011 u. a. auch beschlossen, die Informationen für seine KollegInnen zu verbessern.

Kein leichtes Unterfangen, schließlich wollen wir unsere Informationen zielgruppenorientiert gestalten. Die Aufgabenbereiche und somit die Themenstellungen für die RZ oder Dienststellen sind teilweise völlig anders, als jene Themen/Probleme, mit denen Sie als MitarbeiterIn eines unserer UKH konfrontiert sind.

Da in den meisten der UKH Betriebsrats-Blogs eingerichtet wurden, möchten wir als Zentralbetriebsrat diese Plattform nutzen, um Sie auf diesem Weg über Themen, von denen Sie direkt oder indirekt betroffen sind, zu informieren.

Geplant ist, dass Sie nun quartalsmäßig auf diesem Weg eine ZBR Information angeboten bekommen. Um Orientierung zu haben, ob diese Informationen für Sie nützlich und sinnvoll sind bzw. ob Sie Ergänzungs- oder Verbesserungsvorschläge haben, sind wir auf Ihre Rückmeldung angewiesen. Sie können das am besten über Ihren Betriebsrat oder direkt an das Büro des Zentralbetriebsrates (s. unten) tun. So, aber jetzt zur versprochenen 1. ZBR Information.
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Betriebsratsordner für alle Abteilungen

BR-Ordner 

…und diese PartnerInnen sind der Betriebsrat und die GPA-djp!

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Letztes Jahr im Juni haben wir mit diesem BR-Blog die Verbreitung unserer Mitteilungen völlig neu gestaltet. Über 25.000 Seitenzugriffe bisher zeigen uns, dass dies nicht so schlecht gelungen ist.

Zur weiteren Optimierung haben wir in den letzten Wochen eine alte Idee unseres früheren BR-Kollegen Franz Hruban wieder aufgegriffen und uns um die Gestaltung eines Betriebsratsordners für jede Abteilung gekümmert. Diese hatten wir damals schon einmal, wurden jedoch dann vernachlässigt, wenig gewartet bzw. nicht aktualisiert und sind schließlich langsam „eingeschlafen“.
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