Sozialrechtliche Werte 2012

AK

Mit 01. Jänner 2012 haben sich wieder eine Reihe von Beträgen geändert. Die Arbeiterkammer OÖ. hat eine schöne Übersicht über die aktuellen sozialrechtlichen Werte zusammengestellt, die wir gerne auch hier veröffentlichen.

Darin geht’s u. a. um die Familienbeihilfe, Kinderbetreuungsgeld, geringfügige Beschäftigung, Arbeitslosengeld, Weiterbildungsgeld, Selbstbehalte in der Krankenversicherung, etc….

Bei Interesse bitte hier klicken: Sozialrechtliche Werte 2012

Sozialversicherungs-Beträge für 2012

GPA-DJP

Die GPA-djp informiert über die neuen Sozialversicherungs-Beträge für 2012.
Im unten eingefügten Dokument sind u. a. zu sehen: ASVG-Höchstbeitragsgrundlage, Geringfügigkeitsgrenze (Versicherungsgrenze), Beitragssätze, Höhe der Rezeptgebühr, Richtsätze für Ausgleichszulagen, Pensionserhöhung.

Zum jederzeitigen Nachlesen wurde es auch in unserem Betriebsratsordner im J-Laufwerk unter Infos GPA-djp abgespeichert.

Also, bei Interesse hier klicken: Sozialversicherungs-Beträge 2012

40 % der Arbeitnehmer gehen krank arbeiten!

AK

AK-Präsident Kalliauer zur Krankenstands-debatte: „Lasst die Menschen in Ruhe gesund werden!“
Die Krankenstandsquote ist in Oberösterreich mit 3,01 Prozent stabil. Dennoch ist immer wieder von einer Belastung für die Betriebe, von Missbrauch und von dringend erforderlichen Gegenmaßnahmen die Rede.

Für AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer eine absurde Debatte: „40 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gehen krank arbeiten. Da müssen wir ansetzen. Die Menschen müssen die Möglichkeit haben, angstfrei und in Ruhe gesund zu werden.“

Im Jahr 1980 lag die Krankenstandsquote in Österreich bei 4,8 Prozent. Seitdem ist sie stark zurückgegangen und lag im Vorjahr bei 3,5 Prozent (Oberösterreich: 3,01 Prozent). Einer der Gründe dafür dürfte sein, dass viele Menschen krank zur Arbeit gehen – laut dem Arbeitsgesundheitsmonitor der Arbeiterkammer Oberösterreich bleiben 40 Prozent der Befragten nicht daheim, obwohl sie sich krank fühlen. 59 Prozent tun dies, weil sie ihre Kolleginnen und Kollegen nicht im Stich lassen wollen, 36 Prozent, weil die Arbeit sonst liegen bleibt, und 15 Prozent aus Angst vor Konsequenzen – sprich Jobverlust.
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ZBR-Mitarbeiter-Information Dezember 2011

Dies ist die quartalsmäßige Mitarbeiter-Information des AUVA-Zentralbetriebsrates. Sehr interessant, jedoch auch sehr umfangreich (= Lesestoff für die kommenden Feiertage) – für jeden Beschäftigten sind hier aktuelle Information jederzeit nachzulesen.

ZBRV Wolfgang Gratzer

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege!
Einleitend möchte ich einem Ersuchen von Obfrau KommR Renate Römer nachkommen. Im Rahmen der außerordentlichen Vorstandssitzung, die letzten Freitag in der Hauptstelle abgehalten wurde, hat die Obfrau auf die für 2011 zu erwartende positive finanzielle Bilanz hingewiesen.

In diesem Zusammenhang hob sie auch die herausragenden Leistungen der MitarbeiterInnen der AUVA hervor. Besonders verwies sie auf die Leistungen, die in den Einrichtungen der AUVA im Rahmen der Arbeit für und mit unseren Patienten erbracht wird. Ich darf Ihnen hiermit den Dank der Obfrau für die ausgezeichnete Arbeit, die in unseren Einrichtungen geleistet wird, sehr gerne weiter leiten.
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Arbeitsgesundheitsmonitor: Gesundheitsberufe stark belastend!

Stress

Ausgerechnet jene Berufsgruppe, die sich professionell um die Gesundheitsversorgung anderer kümmert, ist selbst gesundheitlich überdurchschnittlich gefährdet. Beschäftigte in Gesundheits- und Pflegeberufen leiden häufiger unter körperlichen Beschwerden als Arbeitnehmer/-innen in anderen Berufsgruppen. Das ist das Kernergebnis der jüngsten Auswertung des „Österreichischen Arbeitsgesundheitsmonitors“.

AK fordert mehr Aufmerksamkeit für Beschäftigte
AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer fordert entsprechende Konsequenzen aus diesem Ergebnis: „Den Pflege- und Gesundheitsberufen muss größere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die Arbeitgeber in diesem Sektor haben viel mehr für die Gesundheit der Beschäftigten zu tun. Es reicht aber nicht, weitere Angebote für die Gesundheitsförderung zu machen. Wesentlich ist eine Aufstockung des Personals. Denn der Personalengpass ist eine zentrale Ursache zunehmender Belastungen.“
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Fühlen Sie sich mit Ihrer Firma, der AUVA, verbunden?

ZBRV Wolfgang Gratzer

Artikel von Wolfgang Gratzer, Vorsitzender des AUVA-Zentralbetriebsrates:
Mal ehrlich, fühlen Sie sich mehr mit Ihrer Einrichtung, dem UKH Linz, oder mehr mit Ihrer Firma, der AUVA, verbunden?

Sind Sie stolz darauf, ein / eine AUVA’lerIn zu sein?

Genau das ist nämlich eines der wesentlichsten Managementziele der nächsten Jahre. Auf dem Weg von der Anstalt zum Unternehmen soll die Marke AUVA geprägt werden. Wie Red Bull, das als Beispiel genannt wurde, sollen die AUVA und ihre Leistungen unverwechselbar sein.
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