Ärzte fordern bessere Arbeitsbedingungen

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Immer mehr Ärzte und Pfleger sind überlastet. Das ist nicht neu, es ändert sich aber wenig, sagen Arbeiter- und Ärztekammer. Sie fordern daher von Sozialminister Rudolf Hundstorfer eine rasche Verbesserung der Arbeitsbedingungen.

20 Stunden Arbeit in 24 Stunden
Zu wenig Personal, zu hoher Leistungsdruck und unregelmäßige Arbeitszeiten: Das sind die größten Probleme, mit denen Niederösterreichs Ärzte und Pfleger zu kämpfen haben. Mehr als 20 Prozent aller Ärzte leiden laut Umfrage an den ersten Symptomen eines Burn-outs.

„Wir haben vor 20 Jahren in zwölf Stunden vier Stunden gearbeitet, heute sind es in 24 Stunden 20 Stunden Arbeit. Das ist das Problem und belastet den Körper und das Familienleben“, sagt Ronald Gallob, der Kurienobmann angestellter Ärzte.
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Vergünstigter Medikamenten-Einkauf für UKH-Beschäftigte

Medikamente

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Ab Juni können wir wieder einen vergünstigten Medikamenten-Einkauf für alle UKH-Beschäftigten anbieten. Die Aktion läuft über eine Wiener Apotheke, die bereits die Hauptstelle, die Landesstelle Wien und seit Mai auch die Landesstelle Linz beliefert.

Wir erhalten Medikamente um den Einkaufspreis + 5 % Aufschlag. Dadurch ergibt sich – abhängig vom tatsächlichen Einkaufspreis der Apotheke – eine durchschnittliche Ersparnis von – 35 % bei Arzneien und – 25 % bei Kosmetika gegenüber dem regulären Apothekerpreis.

Einige Preisbeispiele:
Nicorette Kaugummi 2mg 105 Stk :  € 18,09  (Apotheke normal: € 29,50)
Aspirin C Brausetab 20 Stk  € 5,13 (€ 8,70)
Vichy Novadiol GF Gesichtscreme  € 21,97 (€ 29,90)
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Einladung Betriebsversammlung

Die offizielle Einladung zur Betriebsversammlung anlässlich der kommenden Betriebsratswahl wurde schon vor einigen Tagen im BR-Schaukasten vor dem Speisesaal und vor dem BR-Büro veröffentlicht. Hier noch ein paar Details dazu:

Wann wird sie sein?

Am Donnerstag nächste Woche, den 12. Mai zweitausendelf

Und wo?

Natürlich im Hörsaal im 1. Stock

Und um wieviel Uhr?

Um vierzehn Uhr fünfzehn Minuten beginnt’s 

Was passiert da eigentlich?   

1) Martina sagt allen ein herzliches „Hallo“ – Begrüßung

2) Was war die letzten vier Jahre los? – Martina Kronsteiner/Wolfgang Gratzer

3) Wer kümmert sich um die kommende Betriebsratswahl – Wahl Wahlvorstand, Wahl Rechnungsprüfer

4) Was passiert mit unserem Geld? – Ulrike Fastl, Kassier

5) Hat von allen noch jemand was zu sagen? – Allfälliges  

Warum sollen wir da überhaupt hingehen?

Es ist wichtig, dass Ihr zahlreich kommt, weil zur Beschlussfassung möglichst viele Beschäftigte anwesend sein sollten. Kommt die Wahl eines Wahlvorstandes nicht zustande, gäbe es keine Wahl und somit auch keinen Betriebsrat. Auf Euer zahlreiches Kommen freut sich Martina Kronsteiner (sitzt dem Betriebsrat vor).

Also dann, bis Do. , den 12. Mai!

 

Ge!Mit: Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson

Muskelentspannung

Im Rahmen von Ge!Mit startet am 08. Juni 2011, 15.15 Uhr, der Kurs „Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson“.

Kursdauer:
08. Juni 2011, 15.15 bis 16.45 Uhr
15. Juni 2011, 15.15 bis 16.15 Uhr

Kursort:
Gymnastikraum der Physiotherapie im 1. UG

Trainerin:
Sandra Weirauch

Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson wird im Rahmen von Ge!Mit kostenlos angeboten. Bei einer Teilnahme an beiden Einheiten wird die zweite Einheit als Arbeitszeit vergolten. Um ehestmögliche Anmeldung unter Tel. 8417, Fr. Leitner Karin, wird wegen begrenzter Teilnehmeranzahl ersucht.

Weitere Informationen zur progressiven Muskelrelaxation nach Jacobson gibt’s hier nachzulesen.

UKH Linz: AK bekämpft Kettenarbeitsvertrag mit Erfolg

Arbeitsrecht

Weil der Arbeitsvertrag einer Diplomkrankenschwester aus Linz vier Mal befristet verlängert wurde, ging die AK Oberösterreich für sie vor Gericht.


Mit Erfolg:
Das Oberlandesgericht Linz stellte fest, dass das Aneinanderreihen von befristeten Arbeitsverhältnissen sachlich nicht gerechtfertigt ist.

Das Linzer Unfallkrankenhaus verlängerte das Dienstverhältnis einer diplomierten Krankenschwester, die als für Vertretung für eine karenzierte Kollegin geholt wurde, insgesamt vier Mal. Zuerst wurde sie 2006 für sechs Monate befristet aufgenommen, diese Befristung wurde dann jeweils einige Monate verlängert.

Ohne sachliche Rechtfertigung sittenwidrig
Da der Abschluss sogenannter Kettenarbeitsverträge zur Umgehung diverser arbeitsrechtlicher Vorschriften führt, wird er ohne sachliche Rechtfertigung als sittenwidrig angesehen. Je öfter eine Aneinanderreihung erfolgt, desto strenger sind die inhaltlichen Anforderungen an die Rechtfertigungsgründe.

Im konkreten Fall sah das Oberlandesgericht Linz die Aneinanderreihung von befristeten Arbeitsverhältnissen als sachlich nicht gerechtfertigt an, weil im Vorhinein klar war, dass die Arbeitnehmerin – auch wenn sie als Vertretung aufgenommen wurde – auf längere Zeit benötigt werde. Das Oberlandesgericht befand, dass eine dauerhafte Beschäftigung vorliegt und das Arbeitsverhältnis ein unbefristetes ist.
(Artikel gesehen auf www.arbeiterkammer.com, 02.05.2011, und auch auf linz.orf.at, 02.05.2011)

Microfasertücher – Spezialangebot UKH Linz

Microfasertuch

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Wir können Euch wie folgt anbieten:

Mikrofasertücher, Größe 40 x 40 cm,
verpackt zu 10 Stück (= 1 VPE).

1 VPE = € 3,90
3 VPE = € 9,90

Es handelt sich um ein Mikrofaser-Hightech-Produkt aus Österreich, bestens geeignet für Reinigung von Geschirr, Glas, Bildschirme, LCD-Schirme, Auto/Motorrad, Bad, etc. ….

Wer mehr Details erfahren möchte, informiert sich bitte hier: Info Angebot Microfasertücher.
Die Tücher können in rosarot und hellblau bestellt werden.
Muster (in rosarot) sind im BR-Büro bei BRV Martina und in der Kanzlei im Erdgeschoß bei Hrn. Mayr zur Ansicht vorhanden. Ende der Bestellfrist ist einmal für Ende Mai fixiert. Bei Bestellung ist auch gleich die Bezahlung erforderlich!

Die Hälfte aller Ärzte leiden an Burn-out

Burn-out

54 Prozent der heimischen Ärzte leiden an Burn-out – einer krankhaften Form von Überlastung. Das zeigt eine neue Studie der Grazer Medizin-Uni. Über 6.000 Mediziner in ganz Österreich wurden dafür befragt.

Tägliches Leid und steigender Druck
Ein Großteil der befragten Ärzte befindet sich laut der Studie in einer ersten Burn-out-Phase, die von emotionaler Erschöpfung gekennzeichnet ist, aber auch stärkere Formen bis hin zu körperlichen Beschwerden machen den Medizinern zu schaffen.

Als Gründe sieht der steirische Ärztekammer-Präsident Wolfgang Routil, „dass wir tagtäglich mit Leid, oft auch mit Ausweglosigkeit und erschütternden Schicksalen konfrontiert sind, gleichzeitig aber der Anforderungsdruck – im Sinn von noch weniger Zeit für den Patienten, noch mehr Einsparungsdruck – auf die Ärzte ausgeübt wird.“
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