Hitzefrei bleibt ein Wunschtraum!

Hitze

Diese Tage klettert das Quecksilber wieder nach oben – Rekordwerte von bis über 35 Grad Celsius werden für ganz Österreich erwartet. Wer sich frei nehmen kann, flüchtet vor der Hitze ins Bad und sucht dort die heiß ersehnte Abkühlung. Die anderen aber müssen trotz der hohen Temperaturen an ihrem Arbeitsplatz die Stellung halten, seien es Arbeiter oder Angestellter. Auch wenn es sich viele wünschen: Einen Anspruch auf hitzefrei gibt es laut Gesetz nicht.
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Länger arbeiten: Sollen Firmen für die Frühpension aufkommen?

Die Menschen sollen länger arbeiten und später in Pension gehen. Damit diese Vorgabe der EU umgesetzt werden kann, gibt es ungewöhnliche Vorschläge.

„Wer will, dass die Menschen länger in Beschäftigung bleiben, muss entsprechende Maßnahmen und Anreize schaffen“, sagt die Pensionsexpertin des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo), Christine Mayrhuber. „Man kann nicht einfach das gesetzliche Pensionsantrittsalter erhöhen, man muss auch das Verhalten der Unternehmen überdenken.“

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Ich seh, ich seh, was Du nicht siehst!

Das ist der Titel eines ganz neuen Folders der GPA-DJP.

Folder TitelseiteDieser eignet sich hervorragend als Einstieg ins Thema betrieblicher Datenschutz. Er enthält die drei Grundprinzipien der Verwendung von Mitarbeiter-Daten, Rechte und Unrechtes seitens der Arbeitgeber und auch was Einzelne tun können, wird in dem Folder kurz angerissen.

Das gute Stück zum Nachlesen: Datenschutz im Betrieb.

 

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Arbeitgeber, warum hast Du so große Ohren?

1. interprofessionelles Pflege-Bowling-Turnier

Hallo an alle aus dem Pflegebereich! 

Bowling 4

Heuer wird im November das 1. interprofessionelle Pflege-Bowling-Turnier veranstaltet, mit allen Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichen Pflegeberufsgruppen.

Wann und Wo?
5. November 2010, 16.30 Uhr, Bowlingcenter Pasching (Nähe Plus-City)

Warum?
Vernetzung aller Pflegebereiche und Gruppen, Erfahrungsaustausch, Kennen lernen, Spaß!

Dies ist jetzt zwar keine BR-Veranstaltung von uns. Falls sich aus unserem Haus jedoch Teams finden, übernehmen wir gerne die Anmeldeformalitäten.
Anmelde- und sonstige Details siehe auch hier.

Pausenlos

Quer durch die Branchen verzichten ArbeitnehmerInnen auf das Mittagessen und oft auch auf die Pause – aus Stress, Ehrgeiz oder Angst um den Job.

Mittagspause

Ob Kreativer in der Werbebranche, Manager im Großkonzern oder Prokuristin bei einer Versicherung, Aussagen wie “Wenn ich nicht aus gesellschaftlichen Gründen etwas essen muss, zum Beispiel bei einer Veranstaltung, dann esse ich erst abends zu Hause, aber das reichlich”, sind typisch.

Laut einer Umfrage des Karriereportals Monster verzichten 41 Prozent der ÖsterreicherInnen auf die Mittagspause. Ein Symptom der Krise, die dafür sorgt, dass von den Gewerkschaften einst hart erkämpfte Rechte plötzlich nicht mehr wahrgenommen werden? Manchmal mag das durchaus zutreffen. Als loyaler Arbeitnehmer, dem sein Job wichtig ist, besteht man eben nicht partout auf die Mittagspause, wenn gerade “Not am Mann” ist.
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Erreichbar auch im Urlaub?

Vorgesetzte und Kollegen erwarten von Mitarbeitern im Urlaub Erreichbarkeit. Die Akzeptanz dafür steigt, der Erholungswert sinkt.
Sonne, Strand, Meer - und Mobiltelefon
Die Füße im Sand, vor sich das Meer, dazu das sanfte Rauschen der Palmen im Wind und die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut – und dann läutet das Handy. Immer mehr Menschen kennen diese Situation und immer öfter ist am anderen Ende der Leitung der Chef höchst persönlich mit einem Anliegen.

Viele Berufstätige sind bereits außerhalb ihrer regulären Arbeitszeit für Kunden, Kollegen oder Vorgesetzte erreichbar, immer mehr werden auch im Urlaub nicht verschont. Bei einer Umfrage von lastminute.de stellte sich nun bereits im dritten Jahr in Folge heraus, dass für immer mehr Urlauber die Erholung dank der modernen Kommunikationsmittel Handy, Laptop und Internet zu kurz kommt.

Dabei ist es für viele scheinbar schon völlig normal, auch während des Urlaubs immer verfügbar zu sein. Mehr als jeder zweite, nämlich 53 Prozent der 1.100 Befragten, investiert auch während des Urlaubs Zeit in die Arbeit. Noch im vergangenen Jahr waren es nur 34 Prozent.

Ein Viertel aller Urlauber verbringen täglich mehrere Minuten oder sogar Stunden mit ihrem Job. Unregelmäßig bzw. nach Bedarf arbeiten 75 Prozent der Befragten während ihres Urlaubs. Auch die Zahl derer, die früher weniger Zeit mit Arbeit im Urlaub verbracht haben, sinkt. Dafür steigt das Verständnis bei den Partnern, die dieses Situation zunehmend als normal empfinden und akzeptieren. Nur für 20 Prozent der Befragten artet diese „Urlaubsbeschäftigung“ in Streit aus.

Die Arbeitgeber setzen die ständige Erreichbarkeit immer mehr voraus. 2009 waren noch acht Prozent der Vorgesetzten der Ansicht, dass Mitarbeiter auch im Urlaub erreichbar sein müssten, 2010 waren es bereits 19 Prozent. Was dabei auf der Strecke bleibt, ist die Erholung und 61 Prozent sind der Meinung, dass sie sich im Urlaub nicht erholen können, wenn ständig E-Mails abgerufen oder Telefonate beantwortet werden müssen. Allerdings ist die Anzahl derer, die dies als nicht erholsam empfinden, im Sinken begriffen.

Und scheinbar nimmt man es auch mit der Abgrenzung von Berufs- und Privatleben nicht mehr ganz so genau. Würde nämlich der oder die Vorgesetzte im gleichen Hotel am Urlaubsort auftauchen, würden laut Umfrage nur sieben Prozent das Hotel wechseln. Von jenen, die trotzdem bleiben würden, würden sich sogar nur 47 Prozent durch die Anwesenheit des Chefs oder der Chefin gestört fühlen.
(Der Standard.at, 07.06.2010)

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