Die Geschichte vom "Wasserträger"

 Wasserträger

Aktuelle Zahlen zeigen:      
Das österreichische Beschäftigungssystem befindet sich in einer strukturellen Schieflage.          
Die Arbeitsorganisation in den meisten Betrieben ist auf ArbeitnehmerInnen unter 50 Jahren zugeschnitten, die Arbeit wird verdichtet und zahllose Überstunden sorgen für Verschleiß und gesundheitliche Probleme. Für Ältere oder gesundheitlich Beeinträchtigte ist kein Platz mehr in vielen Unternehmen, sie werden einfach „abgebaut“.

Dazu passend folgende schöne Geschichte.
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Dienstzeugnis mit Geheimsprache

Dienstzeugnis 1

Dienstzeugnis auf „Pferdefüße“ abklopfen
Wer macht das Rennen um den freien Job? Nicht selten hängt das von den Dienstzeugnissen der BewerberInnen ab. Die Arbeiterkammer empfiehlt, Dienstzeugnisse sorgfältig zu analysieren und auf „Pferdefüße“ in positiver Verpackung abzuklopfen.

Das Gesetz verbietet Zeugnisse, die es ArbeitnehmerInnen erschweren, einen neuen Job zu bekommen. Vergleichsweise selten stößt die AK daher in der Praxis auf unverhüllt negative Formulierungen wie: „Wir können den Arbeiternehmer nicht empfehlen“, „Wenn es ihre Gesundheit zuließ, arbeitete sie als…“, „Sein Engagement war ein voller Flop“ oder „Sie baute einen Unfall nach dem anderen“.
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Märchen aus Österreich – über's Steuerzahlen

Märchen aus Österreich

Es war einmal ein Land, in dem wurde jede und jeder nach seinem/ihrem Vermögen und Einkommen besteuert.

Dieses Märchen über’s Steuerzahlen entspricht leider sehr wenig den Fakten unseres Steuersystems. Vielmehr werden uns tagtäglich Märchen aufgetischt, die einen gerechten Beitrag aller zum Allgemeinwohl verhindern.

Das Forum Arbeit, Wirtschaft und Soziales der Katholischen Aktion Österreich, die Arbeiterkammer OÖ. und der ÖGB wollen mit diesem Büchlein einige dieser Märchen entlarven und damit einen Denkanstoß zu mehr „Steuergerechtigkeit“ liefern.

Ein Steuersystem, zu dem „jede/jeder nach Vermögen“ einen Beitrag für die Allgemeinheit leistet, ist die Basis für den sozialen Zusammenhalt.

Lassen wir uns Folgendes nicht mehr erzählen: zum Weiterlesen bitte hier klicken.

Hitzefrei bleibt ein Wunschtraum!

Hitze

Diese Tage klettert das Quecksilber wieder nach oben – Rekordwerte von bis über 35 Grad Celsius werden für ganz Österreich erwartet. Wer sich frei nehmen kann, flüchtet vor der Hitze ins Bad und sucht dort die heiß ersehnte Abkühlung. Die anderen aber müssen trotz der hohen Temperaturen an ihrem Arbeitsplatz die Stellung halten, seien es Arbeiter oder Angestellter. Auch wenn es sich viele wünschen: Einen Anspruch auf hitzefrei gibt es laut Gesetz nicht.
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Instrument der Krankenstandsrückkehrgespräche

Immer mehr Unternehmen setzen zur Reduktion der Krankenstände auf ein neues Instrument, das sogenannte Krankenstandsrückkehrgespräch. Es handelt sich hierbei um ein verpflichtendes Gespräch, das Beschäftigte nach der Rückkehr aus dem Krankenstand mit ihrem/ihrer Vorgesetzten zu führen haben. Inhaltlich drehen sich diese Gespräche meist um Ursachen und Auswirkungen der jeweiligen Erkrankung des/der Beschäftigten.

Als Hauptzweck solcher Gespräche nennen Unternehmen bessere Arbeitsbedingungen unter dem Blickwinkel der Gesundheit. Für diese Gespräche erarbeiten Firmen Gesprächsleitfäden für Führungskräfte, Fragebögen für Beschäftigte und Dokumentationsformulare für vereinbarte gesundheitsfördernde Maßnahmen. Dies sind nur einige aktuelle Beispiele, mit denen Betriebsräte/-innen zur Beratung in die AK Consult kommen.
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