Psychische Belastungen zählen in unterschiedlichsten Erscheinungsformen zu den stärksten Belastungen im betrieblichen Alltag. Unternehmen und Arbeitnehmer/-innen sind einem zunehmenden Anpassungs- und Leistungsdruck ausgesetzt, wodurch gesundheitliche Schädigungen, die sich psychisch und körperlich auswirken, entstehen können. Stress ist die bekannteste Folge erhöhter psychischer Belastungen am Arbeitsplatz.
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Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Dir. Franz Holzbauer, ltd. Angestellter unserer AUVA-Landesstelle, ist am Mittwoch, den 26. Mai 2010, im 61. Lebensjahr völlig unerwartet verstorben.
Die Nachricht über seinen plötzlichen Tod hat tiefe Betroffenheit ausgelöst.
Hr. Holzbauer begann seine Laufbahn in der AUVA-Landesstelle Graz im Jahr 1974 als Sachbearbeiter in der Leistungsabteilung, von wo er im Jahr 1979 in die Leistungsabteilung der Landesstelle Linz wechselte. Nach vielen Jahren als Leiter der Leistungsabteilung wurde seine berufliche Laufbahn durch seine Bestellung zum Landesstellendirektor ab Oktober 2009 gekrönt. Der überraschende Tod beendete seinen großen Schaffensdrang auf schmerzliche Weise.
Mit der Landesstelle Linz trauert die gesamte AUVA um eine Persönlichkeit, die hohe Kompetenz mit tiefer Menschlichkeit verband.
Ein anerkennendes Wort vom Chef, ein nettes Lob von Kollegen und schon hellt sich der Tag auf, auch wenn’s draußen düster ist. Was in der Schulpädagogik schon lange gilt, dass nämlich Lob die Schüler zu besseren Leistungen motiviert, trifft auch auf das Arbeitsleben zu.
Persönliche Ansprache und rechtzeitige Arbeitsentlastung
Mit diesen beiden Hilfsmitteln können Vorgesetze gegen drohendes Burn-out ihrer Mitarbeiter wirksam vorgehen, wie eine Schweizer Studie, die gestern vorgestellt wurde, zeigt. Bereits bei 20 Prozent mehr Zuwendung sinken die Burn-out-bedingten Erkrankungen um zehn Prozent.
Entziehen die Chefs jedoch ihre Zuwendung, steigt die Zahl rasch wieder auf den alten Wert.
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Aufgrund der großen Nachfrage haben wir zwei neue Termine fixiert. Diesmal handelt es sich um die „NaTour“, d. h., es geht vom Zentrum Richtung Westen (Freinberg, Zaubertal, Leonding, Gugl).
Details findet Ihr in der Ausschreibung oder auch hier.
Bitte beachten:
Dieses Angebot richtet sich in erster Linie an jene, die bisher noch nicht teilgenommen haben.
Arbeitnehmer verzichten immer öfter auf die Pause – Burn-out-Risiko steigt
Pausen sind gesetzlich geregelt und doch schaffen es laut einer Umfrage des Karriereportals Monster rund 40 Prozent der deutschen Arbeitnehmer nicht, diese einzuhalten. In Österreich sind es sogar 41 Prozent, die ihre Mittagspause durcharbeiten, während nur ein Viertel der Schweizer auf die Pause verzichtet.
Dank regelmäßiger Pausen sollen Arbeitnehmer dauerhaft leistungsfähig sein. Aufgrund von personellen Engpässen ist das Arbeitspensum in vielen Unternehmen jedoch angestiegen. Das führt dazu, dass auf die notwendige Erholungspause verzichtet wird.
Immerhin 43 Prozent der Deutschen, 37 Prozent der Österreicher und 45 Prozent der Schweizer arbeiten nur in Ausnahmesituationen auch in der Mittagspause. Strikt gegen den Verzicht auf die gesetzlich vorgeschriebene Erholung sind 17 Prozent der Umfrage-Teilnehmer aus Deutschland, 22 Prozent aus Österreich und 29 Prozent aus der Schweiz.
„Arbeitnehmern steht eine regelmäßige Mittagspause zu und Arbeitgeber haben darauf zu achten, dass die Mitarbeiter hiervon auch Gebrauch machen“, so Marcus Riecke, Geschäftsführer Central Europe bei Monster Worldwide. „Diese Regelung ist im Sinne aller Beteiligten, da Mittagspausen der Erholung und der Interaktion mit Kollegen dienen und so positiv zur Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und zum Arbeitsklima innerhalb der Firma beitragen können.“
Kein Burn-out riskieren
Zu große Arbeitsbelastung, fehlende Wertschätzung, schlechtes Betriebsklima sowie fehlende oder schlechte Kommunikation sind häufige Auslöser für Stress und können auf Dauer zu Burn-out führen. Dies ergab die Studie ‚Betriebliches Gesundheitsmanagement 2010‘ des TÜV Süd Life Service in Zusammenarbeit mit Handelsblatt und EuPD Research.
„Die Mittagspause einfach wegzulassen, sollte eine Ausnahme bleiben. Das alleine ist zwar kein Grund für ein Burn-out, aber es kann der Beginn einer schleichenden Entwicklung hin zu einer chronischen Überlastung sein. Pausen sind wichtig und sollten fest in den Tagesablauf eingeplant werden, da ansonsten die Leistungsfähigkeit deutlich nachlässt und mehr Fehler passieren“, erklärt Kerstin Reviol, Leitende Arbeitspsychologin bei TÜV SÜD Life Service.
(Standard.at, 18.05.2010)
Allen Freunden exquisiten Bier- und Musikgenusses sei diese Veranstaltung empfohlen: bitte hier klicken.
Das Michaelibräu in Leonding bietet seinen edlen Humpen nur selten „dem gemeinen Pöbel“ zur Verköstigung an. Wir haben die Karten für dieses Vergnügen, das am Samstag, den 29. Mai 2010, in Leonding stattfindet, nun erhalten. Pro Mitarbeiter sind zwei Karten zum halben Preis von je € 4,– beim Betriebsrat erhältlich.
PS:
Zur Beruhigung: Die Linzer Ärzteband I.C.U. wird lt. Aussage von Dr. Rodemund nicht zuviel stören: „Wir wollen ja schließlich auch noch trinken!“
Liebe Kollegin, lieber Kollege!
Das altbewährte Organisationsteam ist gerade dabei, das diesjährige Sommerfest zu organisieren. Der Termin ist fixiert, das entsprechende Wetter wird noch bestellt.
Für weitere Details bitte hier klicken.
PS:
Grundsätzlich ist für alles schon gesorgt. Wo wir noch Hilfe brauchen, das sind die Nachspeisen. Hier sind wir für jede Unterstützung schon jetzt dankbar!
Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich, die entsprechenden Listen liegen in den einzelnen Bereichen auf. Anmeldung erwünscht bis spätestens 25. Juni 2010.
Anfang Mai wurden im UKH Linz der Arbeiter-Betriebsrat und in der Landesstelle Linz ebenfalls ein neuer Betriebsrat gewählt.
UKH Linz Arbeiterbetriebsrat
Die „Liste Radinger“ erreichte 59 Stimmen = 3 Mandate, die „Liste Huber“ erreichte 15 Stimmen = 1 Mandat.
Somit wurden folgende BR-Mitglieder gewählt: Radinger Hedwig, Pree Franz, Etzlstorfer Helmut, Huber Maria Anna.
Landesstelle Linz
Die „Liste Lenz“ erreichte 62 Stimmen = 3 Mandate, das „Team Hörschläger“ erreichte 58 Stimmen = 2 Mandate.
Somit wurden folgende BR-Mitglieder gewählt: Dipl. Wirtsch. Ing. (FH) Lenz Erik, Horky Caroline, Lehner Gerhard, Mag. Hörschläger Franz, Praher Elfriede.
Herzliche Gratulation von uns an alle neu- und wiedergewählten Betriebsräte! Wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit!
65 Jahre ÖGB
Am 30. April 1945 genehmigte die sowjetische Militärkommandantur die Gründung des Österreichischen Gewerkschaftsbundes.
Im April des Jahres 1945, noch in den Trümmern des Zweiten Weltkrieges, haben sich Gewerkschafter entschlossen, einen gemeinsamen, überparteilichen Gewerkschaftsbund zu gründen.
Geregelte Arbeitszeiten, jährlich steigende Einkommen, Mitbestimmung in den Betrieben, ArbeitnehmerInnenschutz, Chancengleichheit für Frauen – das sind nur einige von zahlreichen Verbesserungen für die arbeitenden Menschen, die der ÖGB in seiner 65-jährigen Geschichte erkämpft hat – in Verhandlungen, aber auch mit Aktionen, Protesten und Streiks.
Im 65. Jahr seines Bestehenes hat der ÖGB ein neues Haus bezogen, an einem Platz im 2. Bezirk Wien, benannt nach einem der Gründer und dem ersten Präsidenten des ÖGB, Johann Böhm.
Ende April lud der ÖGB die Regierungsspitze, Sozialpartner, Betriebsräte, Personalvertreter, Partner und Freunde zu einem Festakt.
Berichte und Fotos dazu gibt es hier zu sehen.


